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Bundesbank-Projektionen: Aufschwung verschiebt sich etwas Inflationsrate bleibt zunächst erhöht, sinkt allmählich in Richtung 2 Prozent
Die deutsche Wirtschaft erleidet im Winterhalbjahr pandemiebedingt einen Rückschlag, nimmt im Frühjahr 2022 aber wieder kräftig Fahrt auf. „
Der Aufschwung verschiebt sich zeitlich etwas nach hinten
“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann anlässlich der aktuellen Projektionen seiner Institution. Aufgrund der Wachstumsdelle steigt das Bruttoinlandsprodukt den Vorausschätzungen zufolge in diesem Jahr um 2,5 Prozent und damit weniger stark als im Juni erwartet. In den kommenden beiden Jahren verstärke sich das Wirtschaftswachstum kalenderbereinigt auf 4,2 beziehungsweise 3,2 Prozent. -
EZB wird Erleichterungen bei den Liquiditätsanforderungen aufheben
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Aussetzung der Mindestanforderung für die Liquiditätsdeckungsquote endet am 31. Dezember 2021. Banken verfügen über ausreichende Liquiditätspuffer. EZB kehrt bei der Aufsicht über die Einhaltung der Liquiditätsanforderungen in den Normalmodus zurück.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) Dezember 2021
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EZB veröffentlicht Aktionsplan zur Umsetzung der Empfehlungen aus den TARGET-Vorfällen im Jahr 2020
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Sämtlichen Empfehlungen der unabhängigen Prüfung wird Rechnung getragen. Aktionsplan sieht sechs Workstreams vor. Eurosystem wird Großteil der Maßnahmen bis Ende 2022 umsetzen
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EZB unternimmt nächsten Schritt in Richtung Harmonisierung statistischer Meldungen zur Entlastung der Banken und Verbesserung der Analyse
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Die Europäische Zentralbank (EZB) unternimmt heute den nächsten Schritt im Projekt zur Entwicklung des Integrated Reporting Framework (IReF). Dieses harmonisierte statistische Meldewesen soll den Banken die Meldung statistischer Daten an das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) erleichtern und durch einen stärkeren Einsatz digitaler Technik und aktueller Produktionsorganisation ihren Meldeaufwand verringern.
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Pressekonferenz am 16. Dezember 2021 – Erklärung zur Geldpolitik
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Die Wirtschaft des Euroraums erholt sich weiter und die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich, wozu umfangreiche Stützungsmaßnahmen beigetragen haben. Zwar schwächt sich das Wachstum derzeit ab, aber wir erwarten, dass es im Laufe des nächsten Jahres deutlich anziehen wird. Die jüngste Pandemiewelle und die Omikron-Variante haben einige Länder dazu veranlasst, wieder schärfere Beschränkungen einzuführen. Die Energiepreise sind deutlich gestiegen.
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Geldpolitische Beschlüsse der EZB
16.12.2021
Der EZB-Rat ist der Auffassung, dass die Fortschritte bei der wirtschaftlichen Erholung und im Hinblick auf sein mittelfristiges Inflationsziel eine schrittweise Verringerung seiner Ankäufe von Vermögenswerten in den kommenden Quartalen zulassen. Er wird die Nettoankäufe im Rahmen des PEPP Ende März 2022 einstellen.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 16. Dezember 2021
121 KB, PDF
Der EZB-Rat ist der Auffassung, dass die Fortschritte bei der wirtschaftlichen Erholung und im Hinblick auf sein mittelfristiges Inflationsziel eine schrittweise Verringerung seiner Ankäufe von Vermögenswerten in den kommenden Quartalen zulassen. Damit sich die Inflation auf mittlere Sicht bei dem Zielwert von 2 % stabilisiert, ist jedoch nach wie vor eine geldpolitische Akkommodierung erforderlich.
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EZB bestimmt Anneli Tuominen als neue Vertreterin im Aufsichtsgremium
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Der Rat der Europäischen Zentralbank hat Anneli Tuominen zur EZB-Vertreterin im Aufsichtsgremium ernannt. Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre und ist nicht verlängerbar. Frau Tuominen tritt die Nachfolge von Pentti Hakkarainen an, dessen fünfjährige Amtszeit am 31. Januar 2022 endet.
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