EZB-Pressemitteilungen
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Neue Datenveröffentlichung: Wage Tracker der EZB deutet auf stabilen Lohndruck bei den Tarifverdiensten im Jahr 2026 hin
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Aktualisierung der einzelnen EZB-Indikatoren für die Lohnentwicklung (Wage Tracker) unter Berücksichtigung der bis Ende Mai 2026 abgeschlossenen Tarifverträge; zukunftsgerichteter Zeithorizont unverändert bei Ende Dezember 2026. Zukunftsgerichtete Informationen bleiben unverändert und lassen gegen Ende 2026 ein stabiles Wachstum der Tariflöhne von rund 2,6 % erwarten. Wage Tracker der EZB mit ungeglätteten Einmalzahlungen liegt für 2025 bei 3,0 % und für 2026 bei 2,6 %.
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Treibhausgasemissionen der Portfolios von EZB und Eurosystem weiterhin rückläufig
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute zum vierten Mal ihre klimabezogene Berichterstattung veröffentlicht. Sie bietet einen Überblick über den Treibhausgas-Fußabdruck und klimabezogene Risiken der zu geldpolitischen Zwecken gehaltenen Portfolios des Eurosystems, der EZB-Währungsreserven und der Portfolios der EZB, die nicht-geldpolitischen Zwecken dienen.
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Strukturelle Finanzindikatoren in der EU für das Jahr 2025
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Datensatz struktureller Finanzindikatoren für den Bankensektor in der Europäischen Union (EU) für das Jahr 2025 aktualisiert.
Aus den Daten geht hervor, dass sich die Anzahl der Zweigstellen von Banken in der EU abermals verringert hat (um 2,62 %). In 23 der 27 EU-Mitgliedstaaten war ein Rückgang zu verzeichnen.
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Pressekonferenz am 11. Juni 2026 – Erklärung zur Geldpolitik
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Der EZB-Rat ist fest entschlossen, seine Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation auf mittlere Frist bei unserem Zielwert von 2 % stabilisiert.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 11. Juni 2026
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Der EZB-Rat ist fest entschlossen, seine Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von 2 % stabilisiert. Im Einklang damit hat er heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte anzuheben. Durch den Krieg im Nahen Osten entsteht Druck auf die Inflation. Der Beschluss zur Zinsanhebung ist robust gegenüber einer Bandbreite von Szenarien, die aufzeigen, wie sich der Schock entwickeln und auf die mittelfristigen Aussichten für den Euroraum auswirken könnte.
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EZB gibt wichtige Meilensteine der Einführung des Rahmenwerkes für ein integriertes Meldewesen (Integrated Reporting Framework – IReF) bekannt
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MFI-Zinsstatistik für den Euroraum: April 2026
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Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen blieb mit 3,62 % weitgehend unverändert, während der entsprechende Indikator für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte um 9 Basispunkte auf 3,44 % stieg.
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Euro spielte 2025 eine etwas größere internationale Rolle
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Der Euro spielte 2025 international eine etwas größere Rolle, wodurch seine Position als zweitwichtigste Währung der Welt gefestigt wurde. Gemessen an einer breiten Palette von Indikatoren zur internationalen Währungsverwendung erhöhte sich Anteil des Euro auf rund 20 %. Er setzte damit den allmählichen, aber stetigen Aufwärtstrend fort, der seit dem Überfall Russlands auf die Krim 2014 zu beobachten war.
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Geldmengenentwicklung im Euroraum: April 2026
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Die Jahreswachstumsrate des enger gefassten Geldmengenaggregats M1, das den Bargeldumlauf und die täglich fälligen Einlagen umfasst, verringerte sich im April auf 3,8 % nach 4,7 % im März (revidiert von zuvor 4,6 %).