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Häufig gestellte Fragen zum Ausschuss für Finanzstabilität Ausschuss für Finanzstabilität und makroprudenzielle Instrumente zur Vermeidung von Finanzkrisen und insbesondere einer Überhitzung am Immobilienmarkt
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Herausforderungen für Bankenregulierung und -aufsicht in der Währungsunion Rede beim Deutschen Sparkassentag 2013
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Immobilienmärkte und mikroprudenzielle Aufsicht Vortrag beim 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte
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Risiken für die Finanzstabilität im Euroraum bleiben in einem volatilen Umfeld erhöht
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In einem volatilen Umfeld sind die Risiken für die Finanzstabilität erhöht. Dies stellte die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrem heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht vom November 2024 fest. Die Risiken für das Wirtschaftswachstum im Euroraum haben sich in Richtung Abwärtsrisiken verschoben: Die Inflation liegt nun näher bei 2 %, und die Finanzmärkte haben in den vergangenen Monaten einige ausgeprägte, wenn auch kurzfristige Volatilitätsspitzen durchlebt. Laut EZB-Vizepräsident Luis de Guindos werden die Aussichten für die Finanzstabilität durch die erhöhte makrofinanzielle und geopolitische Unsicherheit sowie eine zunehmende handelspolitische Unsicherheit getrübt.
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Bundesbank-Studie: Unternehmensdynamik im Euroraum lässt nach
19.03.2024 EN
In den letzten Jahrzehnten sank in den großen Euro-Ländern die Rate der Gründungen und Schließungen von Unternehmen. Dies könnte eine Erklärung für die langanhaltende Produktivitätsschwäche im Euroraum sein. Wie aus dem aktuellen Monatsbericht hervorgeht, gibt es zyklische und strukturelle Gründe für die schwache Unternehmensdynamik – darunter den demografischen Wandel oder einen hohen Bürokratieaufwand. Die Bundesbank-Fachleute verdeutlichen, dass die Verbesserung institutioneller und regulatorischer Rahmenbedingungen dazu beitragen kann, die Unternehmensdynamik und so auch das Produktivitätswachstum zu stärken.
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Transformation und Finanzmärkte: Die Rolle evidenzbasierter Politik Eröffnungsvortrag anlässlich der Tagung „Europas Finanzmarkt: Zwangsehe oder lose Bekanntschaft“
Bei einer Rede in Halle hat Vizepräsidentin Claudia Buch die Bedeutung funktionierender Kapital- und Finanzmärkte für erfolgreiche Transformationsprozesse betont. Gleichzeitig können aber auch eine Fehlallokation von Kapital und Verwundbarkeiten im Finanzsystem zu krisenhaften Entwicklungen führen, die letztlich die Realwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen. Evaluierungen können dazu beitragen, solche Friktionen rechtzeitig zu identifizieren.
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Rede beim Hauptstadtempfang der Deutschen Bundesbank
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Finanzstabilitätsbericht der EZB: Risiken für die Finanzstabilität gesunken, Aussichten jedoch weiterhin fragil
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute ihren Finanzstabilitätsbericht vom Mai 2024 veröffentlicht. Dem Bericht zufolge profitiert die Finanzstabilität im Euroraum von den verbesserten Konjunkturaussichten. So sinkt die Inflation kontinuierlich, und das Vertrauen der Anleger erholt sich.
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Finanzstabilitätsbericht 2013 der Deutschen Bundesbank
Niedrige Zinsen und eine reichliche Liquiditätsversorgung durch die Zentralbanken haben dazu beigetragen, dass die Anspannungen an den internationalen Finanzmärkten nachgelassen haben. Davon profitierte im bisherigen Jahresverlauf auch das deutsche Finanzsystem. Mit zunehmender Dauer bergen die außerordentlichen finanziellen Bedingungen nach Einschätzung der Bundesbank allerdings Gefahren für die Finanzstabilität.
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Finanzkrisen vermeiden - die makroprudenzielle Überwachung
23.05.2013
Um Finanzkrisen künftig zu vermeiden, bedarf es einer in internationaler Abstimmung entwickelten Überwachung, die das Finanzsystem als großes Ganze überwacht.