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3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result -
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EZB-Bankenaufsicht empfiehlt vorsichtige Dividendenpolitik und kündigt Überprüfung der variablen Vergütung an
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Banken sollten bei der Dividendenausschüttung eine konservative Politik verfolgen und dabei den derzeit schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen Rechnung tragen.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Dezember 2014
107 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 erhöhte sich im Dezember 2014 auf 3,6 % nach 3,1 % im November 2014. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2014 stieg auf 3,1 %, verglichen mit 2,7 % in der Zeit von September bis November 2014.
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Herausforderungen für die Finanzstabilität Neujahrsempfang der Hauptverwaltung in Sachsen und Thüringen
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Drittes Quartal 2014
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Die Bruttoersparnis im Euro-Währungsgebiet, d. h. die Summe der Ersparnis der privaten Haushalte, der Kapitalgesellschaften und des Sektors Staat, erhöhte sich im dritten Quartal 2014 (2,5 %), nachdem sie im vorherigen Jahresviertel gesunken war (-0,6 %).
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Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
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Die Zukunft des Bargeldes 5. Deutscher Bargeldlogistik Kongress 2015
Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele ist davon überzeugt, dass Bargeld kein Auslaufmodell ist, auch wenn sich digitale Zahlungsmethoden weiter verbreiten. "
Die Mehrheit der Menschen findet, dass das Bezahlen mit Bargeld einfach, sicher und schnell funktioniert
", sagte Thiele auf dem 5. Deutschen Bargeldlogistik Kongress in Wiesbaden. -
Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 23. Januar 2015
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Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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EZB kündigt erweitertes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten an
41 KB, PDF
Der EZB-Rat hat heute ein erweitertes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten angekündigt. Ziel des Programms ist es, dass die EZB ihr Mandat zur Gewährleistung von Preisstabilität erfüllt. Es sieht vor, dass die EZB zusätzlich zu ihren bestehenden Programmen zum Ankauf von Vermögenswerten des privaten Sektors Staatsanleihen ankauft, um den Risiken einer zu lang anhaltenden Phase niedriger Inflation zu begegnen.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 5)
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Euro-Ausstellung in der Friedensstadt eröffnet
27.01.2015 EN
Mit einem Festakt wurde die Ausstellung "Das neue Gesicht des Euro" in Osnabrück eröffnet. Im Kulturgeschichtlichen Museum stehen bis zum 3. Mai unter anderem die neuen Scheine der sogenannten "Europa-Serie", der zweiten Euro-Banknotenserie, im Mittelpunkt.
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Ausschreibung - Tenderverfahren Aufstockung 30-jährige Bundesanleihe
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Tenderergebnis - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
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Euro-Ausstellung wird in Osnabrück eröffnet
20.01.2015
Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück zeigt vom 25. Januar bis zum 3. Mai in einer Ausstellung "Das neue Gesicht des Euro". Dort stehen unter anderem die neuen Scheine der sogenannten "Europa-Serie", der zweiten Euro-Banknotenserie, im Mittelpunkt.
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Announcement of auction - 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
39 KB, PDF
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Januar-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Die deutschen Kreditinstitute haben ihre Kreditangebotspolitik in allen drei erfragten Geschäftsbereichen im Schlussquartal 2014 gelockert.
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Schwerpunkte des Monatsberichts Januar 2015
Der Monatsbericht Januar 2015 befasst sich mit der Rolle des Warenhandels in der Entwicklung der globalen Ungleichgewichte und beschreibt das Common Credit Assessment System zur Bonitätsbeurteilung von Unternehmen.
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Bundesbank setzt Goldverlagerungen erfolgreich fort
Die Bundesbank hat die Goldverlagerungen im vergangenen Jahr erfolgreich fortgesetzt und weiter intensiviert. 2014 wurden 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main verlagert.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Januar 2015
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Am 16. Januar 2015 überprüfte der EZB-Rat das Verzeichnis der zugelassenen nicht geregelten Märkte für Vermögenswerte, die als Sicherheiten für geldpolitische Geschäfte des Eurosystems zugelassen sind. Infolgedessen wurde beschlossen, den Alternext Brussels Market und den First North Bond Market Finland als nicht geregelte Märkte zuzulassen, und den OTC-Markt für Euro-Schatzwechsel der Bank of England nicht mehr zuzulassen.
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Ausschreibung Tenderverfahren - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
32 KB, PDF
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Anstieg des Falschgeldes in Deutschland
Die Bundesbank hat im Jahr 2014 rund 63.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 3,3 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 63 %. Rein rechnerisch entfielen damit acht falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
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Number of counterfeits up in Germany
The Bundesbank registered approximately 63,000 counterfeit euro banknotes with a nominal value of €3.3 million in 2014, which represents a 63 % increase year on year. Statistically, this equates to eight counterfeit banknotes per 10,000 inhabitants.
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Erhöhtes Falschnotenaufkommen im zweiten Halbjahr 2014, Anteil am Gesamtumlauf aber weiterhin sehr gering
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In der zweiten Jahreshälfte 2014 wurden insgesamt 507 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen, 44 % mehr als im zweiten Halbjahr 2013. Gemessen an der höheren Anzahl der echten Banknoten, die in der zweiten Jahreshälfte 2014 im Umlauf waren (mehr als 16 Milliarden), ist der Anteil der Fälschungen allerdings nach wie vor sehr gering.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Dezember 2014 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate
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Die Kreditbedingungen für Finanzierungen, die mit auf Euro lautenden Wertpapieren besichert sind, wurden in den meisten Sicherheitenkategorien weiter gelockert. Die im Euro-Währungsgebiet ansässigen Umfrageteilnehmer meldeten eine erneute Entspannung der preislichen Konditionen, während Teilnehmer mit Sitz außerhalb des Euroraums vom Gegenteil berichteten.
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Rise in the number of counterfeit banknotes detected by the Bundesbank
27.01.2015 Keine deutsche Übersetzung verfügbar
The number of counterfeits recorded by the Bundesbank has risen by 63% on the year. Bundesbank Executive Board member Carl-Ludwig Thiele says that the incidence of counterfeits in Germany is still low on the whole, however. The €50 note is a particular favourite among counterfeiters.
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EZB kündigt Änderung des Zinssatzes für künftige gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte an
75 KB, PDF
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, den Zinssatz für die verbleibenden sechs gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (GLRGs) so zu ändern, dass er dem zum Zeitpunkt der Durchführung des betreffenden GLRG geltenden Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte (HRGs) des Eurosystems entspricht.
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Pressekonferenz am 22. Januar 2015 - Einleitende Bemerkungen
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Auf der Grundlage seiner regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse hat der EZB-Rat die Aussichten für die Preisentwicklung sowie die erzielten geldpolitischen Impulse einer eingehenden Überprüfung unterzogen und die folgenden Beschlüsse getroffen.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 22. Januar 2015
22 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung hat der EZB-Rat beschlossen, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,05 %, 0,30 % und -0,20 % zu belassen.
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Makroprudenzielle Überwachung im Dienste der Finanzstabilität Öffentliche Vorlesung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
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Finanzentwicklung und Wachstum: Leitlinien für eine Reform des Finanzsektors Frankfurt Finance Summit 2015: "Das letzte Wort"
Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch hat darauf hingewiesen, dass ein ausgereifteres Finanzsystem zur Förderung des Wirtschaftswachstums beitrage. In einer Rede auf dem Frankfurt Finance Summit 2015 stellte sie fest:
"Finanzsysteme, die stärker auf Eigen- als auf Fremdfinanzierung beruhen, können das Wachstum begünstigen und sind tendenziell schockresistenter."
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 16. Januar 2015
115 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 4)
26 KB, PDF
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Deutschland, Europa und der Euro Eröffnung der Ausstellung "Das neue Gesicht des Euro" im Friedenssaal des Rathauses Osnabrück
Mit einem Festakt wurde die Ausstellung "Das neue Gesicht des Euro" in Osnabrück eröffnet. Im Kulturgeschichtlichen Museum stehen bis zum 3. Mai unter anderem die neuen Scheine der sogenannten "Europa-Serie", der zweiten Euro-Banknotenserie, im Mittelpunkt.
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung 30-jährige Bundesanleihe
32 KB, PDF
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: November 2014
125 KB, PDF
Im November 2014 war der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) im Euro-Währungsgebiet begebenen Anteilen 127 Mrd € höher als im Oktober 2014. Maßgeblich hierfür waren vor allem die gestiegenen Kurse für Investmentfondsanteile.
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Januar 2015
80 KB, PDF
Laut der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Januar 2015 wurden die Kreditrichtlinien im vierten Quartal 2014 über alle Kreditkategorien hinweg per saldo erneut gelockert.
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Konjunkturelle Aufhellung zeichnet sich ab
19.01.2015
Die Bundesbank sieht Anzeichen für eine rascher als vielfach erwartete Erholung der deutschen Konjunktur. In ihrem jüngsten Monatsbericht führt sie dafür unter anderem das positive Konsumklima und die gute Entwicklung von Aufträgen und Produktion der Industrie an. Einen spürbaren Wachstumseffekt erwarten die Ökonomen vom drastischen Rückgang der Rohölpreise.
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Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im dritten Quartal 2014 Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Im dritten Quartal 2014 hat das Geldvermögen der privaten Haushalte gegenüber dem Vorquartal um 28 Mrd € zugenommen und ist damit auf 5.011 Mrd € gestiegen. Während die auf Transaktionen basierende Geldvermögensbildung mit knapp 34,5 Mrd € in etwa so stark ausfiel wie im Vorquartal, schmälerten Bewertungsverluste im Umfang von rund 6,5 Mrd €, die insbesondere bei Aktien auftraten, den Vermögenszuwachs. Hinsichtlich der Anlageformen setzte sich der bereits seit Längerem zu beobachtende Trend hin zu liquiden und risikoärmeren Anlagen auch im Berichtsquartal fort.
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: November 2014
139 KB, PDF
Im November 2014 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 18,1 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Anstieg der Forderungen um 72 Mrd € sowie eine Zunahme der Verbindlichkeiten um 32 Mrd € zu verzeichnen.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im November 2014
Die deutsche Leistungsbilanz wies im November 2014 einen Überschuss von 18,6 Mrd € auf. Das Ergebnis lag um 3,9 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Dies war durch den Rückgang des Aktivsaldos im Warenhandel bedingt, der die Saldenverbesserung im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die Dienstleistungen sowie Primär- und Sekundäreinkommen umfassen, übertraf.
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"Solidität darf nicht hinter Flexibilität zurücktreten"
16.01.2015 EN
Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt davor, die Haushaltsregeln in den Euro-Staaten zu flexibel auszulegen. Solide Haushalte seien eine zentrale Voraussetzung für die Stabilität der gemeinsamen Währung, für die jedes Mitgliedsland Verantwortung trage, sagte Weidmann bei einer Veranstaltung in Biberach.
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Euro-Einführung in Litauen erfolgreich abgeschlossen
34 KB, PDF
Der Euro ist ab heute das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel in Litauen, nachdem zwei Wochen lang noch mit Litas bezahlt werden konnte, das Wechselgeld aber in Euro ausgegeben wurde. Damit sind die monatelangen Vorbereitungen der litauischen Behörden mit Unterstützung des Eurosystems und der Europäischen Kommission abgeschlossen.
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Ankündigung Tenderverfahren - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
36 KB, PDF
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6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result
30 KB, PDF
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Invitation to bid for 6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
33 KB, PDF
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Geldvermögen und Verbindlichkeiten (unkonsolidiert)
88 KB, PDF