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Zahlungsbilanz (Februar 2013) und Auslandsvermögensstatus (Stand: Ende 2013) des Euro-Währungsgebiets
259 KB, PDF
Im Februar 2014 wies die saisonbereinigte Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 21,9 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz waren bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen Nettokapitalzuflüsse in Höhe von 56 Mrd € (nicht saisonbereinigt) zu verzeichnen.
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Reserve Management Dienstleistungen
Die Bundesbank bietet auf Grundlage eines harmonisierten Regelwerks des Eurosystems Zentralbanken, Währungsbehörden und internationale Organisationen außerhalb des Euro-Währungsgebiets eine Vielzahl von Dienstleistungen für die Anlage ihrer Euro-Währungsreserven an.
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Zentralbanken verlängern Goldabkommen nicht
26.07.2019 EN
Die EZB und die 21 Vertragspartner des vierten Goldabkommens haben entschieden, dieses nicht zu verlängern. Das erste Abkommen war 1999 mit dem Ziel geschlossen worden, die geplanten Goldverkäufe der Zentralbanken zu koordinieren.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Juni 2023
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juni 2023 einen Überschuss von 29,6 Mrd €. Das Ergebnis lag um 21,4 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Dahinter standen der Umschwung zu einem Aktivsaldo im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen, sowie ein höherer Überschuss im Warenhandel
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Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
80 KB, PDF
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Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
90 KB, PDF
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Jahresabschluss der Europäischen Zentralbank für das Geschäftsjahr 2007
22 KB, PDF
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Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
71 KB, PDF
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Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das dritte Quartal 2020
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Aus der Befragung im Rahmen des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters (SPF) für das dritte Quartal 2020 ergaben sich für die jährliche HVPI-Inflation in den Jahren 2020, 2021 und 2022 Punktprognosen von im Schnitt 0,4 %, 1,0 % bzw. 1,3 %.