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Monatsbericht: Europäische Klimapolitik bedingt bislang keine nachweisbare Produktionsverlagerung deutscher Unternehmen ins außereuropäische Ausland
16.09.2024 EN
Bislang führte die europäische Klimapolitik noch nicht dazu, dass ansässige Unternehmen energieintensive Produktionsprozesse in großem Umfang ins außereuropäische Ausland verlagerten
, heißt es im aktuellen Bundesbank-Monatsbericht. Dieser untersucht den Einfluss des Europäischen Emissionshandelssystems auf die Direktinvestitionsentscheidungen deutscher Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe. Um auch künftig zu vermeiden, dass die hiesige Produktion verlagert wird, braucht es den Fachleuten zufolge günstige Rahmenbedingungen für Innovationen in emissionsarme Technologien. -
Schwache Nettotilgungen deutscher Schuldverschreibungen im Juli 2024
Der Bruttoabsatz am deutschen Rentenmarkt lag im Juli 2024 mit 118,5 Mrd € nur leicht über dem Wert des Vormonats (117,5 Mrd €). Nach Berücksichtigung der Tilgungen und der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten sank der Umlauf inländischer Rentenpapiere um 1,3 Mrd € (Juni: + 14,8 Mrd €). Ausländische Titel wurden im Umfang von 7,0 Mrd € am deutschen Markt abgesetzt. Der Umlauf von in- und ausländischen Schuldverschreibungen in Deutschland nahm so im Ergebnis um 5,6 Mrd € zu.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Juli 2024
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juli 2024 einen Überschuss von 16,0 Mrd €. Das Ergebnis lag um 4,6 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Dahinter standen ein geringerer Aktivsaldo im Warenhandel und ein höheres Defizit bei den „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
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MFI-Zinsstatistik für den Euroraum: Juli 2024
487 KB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen lag weitgehend stabil bei 5,06 %, während der entsprechende Indikator für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte aufgrund des Zinseffekts um 4 Basispunkte auf 3,75 % sank.
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Organisationen der Zivilgesellschaft betonen Stellenwert von Bargeld
Im Dialog mit der Bundesbank teilten Organisationen der Zivilgesellschaft ihre Sichtweisen auf Bargeld. Dieses nehme wichtige Funktionen wahr, seine Bedeutung müsse allerdings gegenüber der Breite der Gesellschaft als auch bei politisch Handelnden stärker hervorgehoben werden.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: Juli 2024
217 KB, PDF
Der Median der Wahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher bezüglich der Inflation in den vergangenen zwölf Monaten ging merklich zurück. Dagegen blieb der Median ihrer Erwartungen bezüglich der Inflation in den kommenden zwölf Monaten unverändert. Der Median ihrer Erwartungen bezüglich der Inflation in drei Jahren stieg leicht an.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euroraums: Juni 2024
331 KB, PDF
Die Leistungsbilanz des Euroraums wies im Juni 2024 einen Überschuss von 51 Mrd. € auf, was einem Anstieg von 13 Mrd. € gegenüber dem Vormonat entspricht. Dahinter verbargen sich Überschüsse im Warenhandel (39 Mrd. €), beim Primäreinkommen (14 Mrd. €) und bei den Dienstleistungen (12 Mrd. €), denen ein Defizit beim Sekundäreinkommen (14 Mrd. €) gegenüberstand.
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Nr. 06: Kredite der Banken (MFIs) in Deutschland an inländische Unternehmen und Privatpersonen, Wohnungsbaukredite, Wirtschaftsbereiche
406 KB, PDF
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Juni 2024
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juni 2024 einen Überschuss von 23,2 Mrd €. Das Ergebnis lag um 4,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Zwar gab der Überschuss im Warenhandel nach. Das Defizit bei den „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen ging jedoch deutlich stärker zurück.
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Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Juni 2024
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt lagen im Juni 2024 mit 114,9 Mrd € unter dem Wert des Vormonats (142,8 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf heimischer Rentenwerte um 12,9 Mrd €.