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Die Risikolage im deutschen Finanzsystem Rede anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main
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Summary of the December Monthly Report
Outlook for the German economy – macroeconomic projections for 2015 and 2016
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Finanzstabilitätsbericht 2014
25.11.2014 EN
Die Lage auf den internationalen Finanzmärkten ist von niedrigen Zinsen und geringer Volatilität geprägt. Je länger die Phase niedriger Zinsen anhalte, umso größer sei die Gefahr, dass es zu Übertreibungen in bestimmten Marktsegmenten komme, warnten Vizepräsidentin Claudia Buch und Vorstandsmitglied Andreas Dombret bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2014.
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Finanzstabilitätsbericht 2014 der Deutschen Bundesbank
Niedrige Zinsen und eine geringe Volatilität verstärken die Risikoneigung der Marktteilnehmer. Dies birgt die Gefahr von Übertreibungen. Die deutschen Banken konnten ihre Verschuldung zwar verringern, leiden allerdings unter schwachen Erträgen. Die Bankenunion schafft bessere Voraussetzungen, um Banken in Schieflage zu sanieren oder abzuwickeln. Der Immobilienmarkt bleibt unter Beobachtung, die Entwicklung der Immobilienkredite ist gegenwärtig jedoch eher moderat.
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Deutsche Bundesbank’s 2014 Financial Stability Review
Low interest rates and low volatility raise market participants’ risk appetite. This harbours the risk of exaggerations. Although German banks’ deleveraging has been successful, their earnings are weak. The banking union is creating better conditions for the recovery and resolution of failed banks. The real estate market remains under observation, but mortgage loans are currently recording relatively moderate growth.
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Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 3. Dezember 2014 Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 3. Dezember 2014 zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Finanzaufsicht über Versicherungen" – BT-Drucksache 18/2956
02.12.2014
03.12.2014: Schriftliche Stellungnahme der Deutschen Bundesbank anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 3. Dezember 2014
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Finanzstabilitätsbericht: schwache Konjunkturaussichten verschärfen Risiken für das Finanzsystem
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Systemischer Stress im Euro-Währungsgebiet trotz zeitweiliger Finanzmarktturbulenzen auf niedrigstem Niveau seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007. Weitere Fortschritte bei der Bilanzsanierung nach der Krise im Euroraum auch aufgrund erfolgreicher Beendigung der umfassenden Bewertung bedeutender Banken durch die EZB. Konjunkturerholung dennoch weiterhin schwach, fragil und uneinheitlich mit möglicher Verstärkung der Risiken für die Finanzstabilität angesichts weltweiter Suche nach Rendite.
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Herausforderungen bei der Evaluation wirtschaftspolitischer Maßnahmen Vortrag zum akademischen Festakt der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg anlässlich des 412. Geburtstages Otto-von-Guerickes
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Urknall Bankenunion – Was können wir davon erwarten? Rede auf der Euro Finance Week
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Von der Währungsunion zur Bankenunion - Finanzintegration in Europa Vortrag beim Anglo-German Club