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EZB setzt Aufsichtsgebühren für 2019 auf 576 Mio € fest
40 KB, PDF
Die Gebühren setzen sich aus den erwarteten Aufsichtskosten in Höhe von 559 Mio € und einem Fehlbetrag von 15,3 Mio € aus dem Vorjahr zusammen. Der Anstieg der Gebühren für 2019 ist hauptsächlich auf die größere Anzahl beaufsichtigter Banken vor dem Hintergrund des Brexit zurückzuführen. Die Kosten für reguläre Aufsichtsaufgaben stabil.
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Aufsichtliche Beurteilung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte (ICAAP)
24.05.2018 EN
Die Erwartungshaltung der deutschen Aufsicht an die Ausgestaltung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte (ICAAP) und deren Einbindung in die Gesamtbanksteuerung bei Kreditinstituten ist in den MaRisk (insb. AT 4.1) und dem Leitfaden zur aufsichtlichen Beurteilung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte beschrieben. Die Bundesbank und BaFin haben gemeinsam den ICAAP-Leitfaden aus dem Jahr 2011 neu aufgesetzt und am 24.05.2018 veröffentlicht. Internationale und europäische Entwicklungen sowie die Fortentwicklung der Instituts- und Aufsichtspraxis machten eine Neuausrichtung des Leitfadens notwendig.
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EZB leitet öffentliche Konsultation zu Änderungen des Aufsichtsgebührenrahmens ein
35 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) leitet heute eine öffentliche Konsultation zu den vorgeschlagenen Änderungen an der Verordnung der EZB über Aufsichtsgebühren ein. In diesem Konsultationsverfahren werden die Rückmeldungen, die im Rahmen der ersten öffentlichen Konsultation zu diesem Thema im Jahr 2017 eingingen, und die Beiträge der nationalen zuständigen Behörden berücksichtigt. Das aktuelle Konsultationsverfahren endet am 6. Juni 2019.
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EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht für das vierte Quartal 2018
301 KB, PDF
Kapitalquoten der bedeutenden Institute erhöhen sich im vierten Quartal 2018 leicht; Gesamtkapitalquote beträgt 17,95 % (nach 17,83 % im Vorquartal). NPL-Quote sinkt auf 3,80 % und damit auf den niedrigsten Stand seit der erstmaligen Veröffentlichung der Datenreihe im Jahr 2015. Liquiditätsdeckungsquote steigt auf 145,61 %
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EZB nominiert Yves Mersch als stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums
36 KB, PDF
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die Ernennung des Mitglieds des Direktoriums der EZB, Yves Mersch, zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums der EZB vorgeschlagen.
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EZB-Bankenaufsicht veröffentlicht Ergebnisse des SREP 2018
41 KB, PDF
Insgesamt liegen die SREP-CET1-Anforderungen 2018 bei 10,6 % und damit leicht über dem Vorjahresniveau von 10,1 %. Hauptgrund für den Anstieg ist die schrittweise Einführung des Kapitalerhaltungspuffers.
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Auf dem Weg zu einer echten Kapitalmarktunion Gastbeitrag von F. Villeroy de Galhau und J. Weidmann in Les Echos und der Frankfurter Allgemeine Zeitung
Bundesbankpräsident Jens Weidmann und der französische Notenbankpräsident François Villeroy de Galhau drängen darauf, die Kapitalmarktunion in der EU zu vollenden.
„Die Kapitalmarktunion kann Wachstum und Stabilität für die EU als Ganzes fördern. Zusammen mit der Bankenunion würde die Kapitalmarktunion eine echte ‚Finanzierungsunion für Investitionen und Innovation‘ begründen“,
schreiben sie in einem gemeinsamen Gastbeitrag. -
Blockchain – Zukunft oder Hype? Die Perspektive der Aufsicht Rede bei der Finanzwoche Stuttgart
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BaFin und Bundesbank starten Stresstest für kleine und mittelgroße Institute Gemeinsame Pressenotiz
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Auswirkungen aus dem finalen Basel III-Reformpaket unverändert
Die Auswirkungen aus dem finalen Basel III-Reformpaket für deutsche Institute sind für den Stichtag Mitte 2018 im Vergleich zur erstmaligen Untersuchung mit Stichtag Ende 2017 auf gleichem Niveau. Dies ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Studie der Deutschen Bundesbank. Sie untersucht seit 2011 halbjährlich, wie sich die Eigenkapitalreformen und die Liquiditätsstandards aus den Basel III-Reformpaketen auf deutsche Institute auswirken.