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Tenderergebnis – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euroraum nach institutionellen Sektoren: drittes Quartal 2023
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Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum erhöhte sich in den vier Quartalen bis zum dritten Quartal 2023 auf 734 Mrd. € (dies entspricht einem Anteil von 6,5 % des verfügbaren Nettoeinkommens im Euroraum), verglichen mit 685 Mrd. € in den vier Quartalen bis zum zweiten Quartal 2023.
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Anzahl gefälschter Euro-Banknoten 2023 erneut gering
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2023 wurden etwa 467 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Eine Fälschung zu erhalten ist sehr unwahrscheinlich, da der Falschgeldanteil im Verhältnis zur Zahl der echten umlaufenden Euro-Banknoten nach wie vor gering ist: 2023 wurden nur 16 Fälschungen pro Million echter im Umlauf befindlicher Banknoten entdeckt. Dieser Anteil ist einer der niedrigsten seit Einführung der Euro-Banknoten.
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Der Euro wird 25
01.01.2024 EN
Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld eingeführt. Drei Jahre später hielten die Menschen in Deutschland und elf weiteren europäischen Staaten den Euro als Scheine und Münzen in den Händen. Heute, fünfundzwanzig Jahre später, ist der Euro in 20 Ländern gesetzliches Zahlungsmittel und aus dem Alltag der Europäerinnen und Europäer nicht mehr wegzudenken.
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EZB passt Kapitalschlüssel zum 1. Januar an
03.01.2024 EN
Zum Jahresbeginn 2024 verändert sich der Anteil der nationalen Zentralbanken der EU-Staaten am Grundkapital der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieser Schlüssel legt fest, mit welchem prozentualen Anteil sich eine nationale Notenbank am Grundkapital der EZB von insgesamt rund 10,8 Milliarden Euro beteiligt.
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Wirtschaftliche Risiken für Deutschland aus der Verflechtung mit China
24.01.2024 EN
Die Volksrepublik China kämpft derzeit wirtschaftlich mit erheblichen Problemen. Zudem litt das Verhältnis westlicher Industrienationen zur Volksrepublik in letzter Zeit spürbar. Diese Entwicklungen bergen auch für Deutschland erhebliche Risiken.
Verwirklichen sich diese Risiken, könnte dies die deutsche Wirtschaft hart treffen
, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht Januar. Der Bericht untersucht die deutschen Abhängigkeiten zu China. Er legt dabei erstmals auch einen Fokus auf mögliche Risiken für das Finanzsystem. -
Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) Januar 2024
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Am 18. Dezember 2023 beschloss der EZB-Rat, dass Rückforderungszinsen eine angemessene Korrekturmaßnahme darstellen würden, die einer nationalen Zentralbank (NZB) im Fall eines Verstoßes gegen das Verbot der monetären Finanzierung gemäß Artikel 123 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) vorgeschlagen werden könnte.
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Deutsche Wirtschaft derzeit schwächer als erwartet
26.01.2024 EN
Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im Schlussquartal 2023 wohl etwas zurück, heißt es im Monatsbericht Januar. Nach wie vor belastete die schwache Auslandsnachfrage die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten dämpften weiterhin die Investitionen. Auch die Unsicherheit über die zukünftige Ausrichtung der Fiskal- und Klimapolitik dürfte nach Ansicht der Bundesbank-Fachleute das Wirtschaftsgeschehen belastet haben. Zudem blieben die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin zurückhaltend und steigerten ihren Konsum wohl kaum.
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Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das erste Quartal 2024
282 KB, PDF
Aus dem von der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgeführten Survey of Professional Forecasters (SPF) für das erste Quartal 2024 geht hervor, dass die Erwartungen der Umfrageteilnehmer für die am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) gemessene Gesamtinflation nach unten korrigiert wurden.