Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Makroprudenzielle Maßnahmen
Makroprudenzielle Maßnahmen dienen dazu, das Finanzsystem insgesamt widerstandsfähiger zu machen, so dass die Realwirtschaft jederzeit in angemessenem Umfang mit Finanzdienstleistungen versorgt werden kann. Zu den möglichen Maßnahmen zählen vor allem die Kapitalpufferanforderungen. Darüber hinaus stehen in Deutschland auch Instrumente zur Verfügung, um vom Immobilienmarkt ausgehende systemische Risiken zu bekämpfen.
-
-
Verbesserung der Datengrundlage für die Analyse von Risiken aus Wohnimmobilienfinanzierungen privater Haushalte
Der makroprudenziellen Aufsicht fehlen belastbare, zeitnahe und systematische Informationen über die Kreditvergabestandards in der privaten Wohnimmobilienfinanzierung. Diese sind unerlässlich, um aufkommende Risiken für die Finanzstabilität frühzeitig zu erkennen. Auf Basis der im Februar 2021 in Kraft getretenen Finanzstabilitätsdatenerhebungsverordnung (FinStabDEV) plant die Bundesbank nun eine Erhebung, die diese Datenlücken schließen soll.
-
Preise für Wohnimmobilien sanken 2023 deutlich; Mieten stärker unter Druck
20.02.2024 EN
Im Jahr 2023 sanken die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland deutlich
, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank. Aufgrund der hohen Inflation und gestiegener Zinsen waren Wohnimmobilien für viele nicht mehr erschwinglich. Die Nachfrage nach Wohnraum verringerte sich und verlagerte sich dabei zunehmend auf den Mietmarkt.Der bislang hohe Anstieg bei den Mieten verstärkte sich nochmals deutlich
, schreiben die Fachleute. Die Überbewertungen auf dem Immobilienmarkt verringerten sich 2023 zwar, wurden aber nicht vollständig abgebaut. Daher bleibt nach Einschätzung der Bundesbank weiterhin ein gewisses Risiko von Preiskorrekturen. -
Das Ende des Booms? Die Lage am deutschen Immobilienmarkt Gastbeitrag im Online-Magazin „Profil“ des Genossenschaftsverbands Bayern
Der deutsche Immobilienmarkt steht vor ungewissen Zeiten. Jahrelang haben die gute konjunkturelle Lage, eine hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot an Wohnraum sowie niedrige Zinsen die Preise an den Immobilienmärkten befeuert. Mit der Zinswende, hoher Inflation und einer drohenden Rezession haben sich die Rahmenbedingungen jedoch grundlegend geändert und damit auch die Lage an den Immobilienmärkten. Das ist für die deutschen Banken herausfordernd. Denn Immobilienfinanzierung ist für viele Banken ein zentraler Bestandteil ihres Geschäftsmodells.
-
-
Die Rolle des Immobiliensektors für die Finanzstabilität DVFA Immobilienforum
-
Der deutsche Immobilienmarkt – ein Grund zur Sorge? Rede bei Haus & Grund Deutschland
-
Präsentation von Dr. Andreas Dombret: Finanzstabilitätsbericht 2012
622 KB, PDF
-
Strengere Richtlinien bei der Kreditvergabe an Unternehmen
16.02.2023
Deutsche Banken folgten bei der Vergabe von Krediten zu Jahresbeginn 2023 strengeren Richtlinien. Das zeigen die Ergebnisse der Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken. Als Gründe dafür nannten die Institute neben den gestiegenen Kosten der eigenen Refinanzierung vor allem das weiterhin hohe Kreditrisiko in allen Segmenten durch die schlechtere Wirtschaftslage sowie große Unsicherheiten durch den Ukraine-Krieg und die hohe Inflation.