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Zahl der gefälschten Euro-Banknoten im ersten Halbjahr 2018 weiterhin niedrig
58 KB, PDF
In der ersten Jahreshälfte 2018 wurden 301 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Bei rund 83 % der Fälschungen handelte es sich um 20-€- und 50-€-Banknoten. Alle Euro-Banknoten können nach dem Prinzip „Fühlen-Sehen-Kippen“ auf ihre Echtheit geprüft werden. Euro-Banknoten sind nach wie vor ein verlässliches und sicheres Zahlungsmittel.
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Weniger falsche Banknoten in Deutschland
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2018 rund 31.100 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,8 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen sank gegenüber dem zweiten Halbjahr 2017 um 6,2 Prozent. Rein rechnerisch entfallen aktuell pro Jahr rund sieben falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner
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Pressekonferenz am 26. Juli 2018 – Einleitende Bemerkungen
54 KB, PDF
Auf Grundlage der regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse wurde beschlossen, die EZB-Leitzinsen unverändert zu belassen. Die EZB geht davon aus, dass sie mindestens über den Sommer 2019 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden, um eine fortgesetzte nachhaltige Annäherung der Inflation an ein Niveau von unter, aber nahe 2 % auf mittlere Sicht sicherzustellen.
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Geldpolitische Beschlüsse vom 26. Juli 2018
25 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Juni 2018
346 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 erhöhte sich im Juni 2018 auf 4,4 % nach 4,0 % im Mai.
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Berichtigung der Durchführungsverordnung (EU) 2025/386 des Rates vom 24. Februar 2025 zur Durchführung des Artikels 8a der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Belarus und der Beteiligung von Belarus an der Aggression Russlands gegen die Ukraine 18.09.2025 | Amtsblatt der Europäischen Union, Reihe L
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Juli 2018
76 KB, PDF
Lockerung der Kreditrichtlinien und steigende Nachfrage in allen Darlehenskategorien begünstigen nach wie vor das Kreditwachstum. Banken erwarten für das dritte Quartal per saldo eine anhaltende Lockerung der Kreditrichtlinien in allen Segmenten. Verschärfender Einfluss notleidender Kredite der Banken auf die Kreditrichtlinien lässt nach.