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EZB setzt Gesamtbetrag der Aufsichtsgebühren für 2018 auf 474,8 Mio € fest
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Die Gesamtausgaben im Bereich der Aufsicht werden für 2018 auf 502,5 Mio € geschätzt, 27,7 Mio € hiervon können durch einen 2017 nicht genutzten Überschuss gedeckt werden. Der Ausgabenanstieg umfasst Kosten im Zusammenhang mit dem Brexit und den alle zwei Jahre stattfindenden Stresstests. Die aktuelle Überprüfung interner Modelle durch die EZB stellt weiterhin eine bedeutende Komponente dar.
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Moderate Ausweitung der Direktinvestitionsbestände im Jahr 2016
Die deutschen Direktinvestitionsbestände im Ausland sind 2016 deutlich langsamer gewachsen als im Jahr davor. Ursächlich hierfür waren die niedrigeren positiven Bewertungseffekte aus Wechselkursänderungen sowie geringere Neuanlagen in Beteiligungskapital. Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland haben, wie in den vergangenen Jahren, nur verhalten zugelegt.
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung der Bundesobligationen Serie 177
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung 30-jährige Bundesanleihe
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2018
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Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 ging von 4,2 % im Februar 2018 auf 3,7 % im März zurück.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - April 2018
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Am 6. April 2018 genehmigte der EZB-Rat die Einleitung einer öffentlichen Konsultation zum Entwurf der Oversight-Erwartungen im Hinblick auf die Cyberresilienz von Finanzmarktinfrastrukturen. Die Erwartungen sind Teil der Oversight-Strategie des Eurosystems im Hinblick auf die Cyberresilienz von Finanzmarktinfrastrukturen und dienen der Operationalisierung der allgemeinen Vorgaben des Leitfadens „Guidance on cyber resilience for financial market infrastructures“, der im Juni 2016 vom Ausschuss für Zahlungsverkehr und Marktinfrastrukturen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und von der Internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden herausgegebenen wurde. Weitere Informationen sind auf der EZB-Website abrufbar.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Viertes Quartal 2017
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Im vierten Quartal 2017 war die Ersparnisbildung (netto, in % des verfügbaren Einkommens) höher als im Schlussquartal des Vorjahres. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum beschleunigte sich insgesamt aufgrund der höheren Sachvermögensbildung der privaten Haushalte und der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften. Der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt verringerte sich im Vorjahrsvergleich.
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Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das zweite Quartal 2018
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Die Erwartungen zur Teuerung nach dem HVPI wurden für 2019 und 2020 leicht nach unten korrigiert, während die längerfristigen Inflationserwartungen mit 1,9 % stabil blieben.Die Wachstumserwartungen für das reale BIP wurden für 2018 und 2019 nach oben, für 2020 jedoch nach unten revidiert. Die Erwartungen in Bezug auf die Arbeitslosenquote wurden erneut über alle Zeithorizonte hinweg nach unten korrigiert.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom März 2018 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
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Geringfügige Verschärfung der Kreditbedingungen für alle Arten von Gegenparteien außer Hedgefonds und Erwartung günstigerer Kreditbedingungen im kommenden Quartal. Kreditbedingungen scheinen sich nach beträchtlicher Verschärfung in den vergangenen Jahren zu stabilisieren. Kaum Veränderungen in Bezug auf die Liquidität und Funktionsweise der Märkte.