Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Bundesbank hat letzte Zahlung aus dem deutschen Lehman-Insolvenzverfahren erhalten
Die Bundesbank hat die Goldverlagerungen im vergangenen Jahr erfolgreich fortgesetzt und weiter intensiviert. 2014 wurden 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main verlagert.
-
Finanzentwicklung und Wachstum: Leitlinien für eine Reform des Finanzsektors Frankfurt Finance Summit 2015: "Das letzte Wort"
Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch hat darauf hingewiesen, dass ein ausgereifteres Finanzsystem zur Förderung des Wirtschaftswachstums beitrage. In einer Rede auf dem Frankfurt Finance Summit 2015 stellte sie fest:
"Finanzsysteme, die stärker auf Eigen- als auf Fremdfinanzierung beruhen, können das Wachstum begünstigen und sind tendenziell schockresistenter."
-
Weidmann: Mitgliedstaaten tragen Verantwortung für ihre Politik
06.02.2015 EN FR
Die umfangreichen Maßnahmen zur Eindämmung der Staatsschuldenkrise haben laut Bundesbankpräsident Jens Weidmann zu einer Umverteilung von Risiken unter den Mitgliedsstaaten der Währungsunion geführt. Die notwendige Grundlage für eine stabile und prosperierende Währungsunion werde damit untergraben.
-
Kraft und Thiele betonen Bedeutung solider Staatsfinanzen
06.02.2015
Beim diesjährigen Jahresempfang der Bundesbankhauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen sprachen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele vor rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft. Beide hoben in ihren Reden die Bedeutung von soliden Staatsfinanzen hervor.
-
2015 – Was steht auf der Agenda? Jahresempfang der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Nordrhein-Westfalen
Beim diesjährigen Jahresempfang der Bundesbankhauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen sprachen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele vor rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft. Beide hoben in ihren Reden die Bedeutung von soliden Staatsfinanzen hervor.
-
Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 30. Januar 2015
119 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
-
"Preisblasen werden wahrscheinlicher"
28.01.2015 EN
Derzeit sieht Bundesbankvorstand Andreas Dombret keine Anzeichen für eine Immobilienpreisblase in Deutschland. Hohe Liquidität und niedrige Zinsen ließen jedoch die Wahrscheinlichkeit dafür steigen, warnte Dombret bei einer Rede in Berlin.
-
"Kauf von Staatsanleihen birgt Risiken"
26.01.2015 EN
Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht den aktuellen Beschluss des EZB-Rats kritisch, Staatsanleihen anzukaufen. Er halte ein solches Programm derzeit nicht für nötig. Die Käufe drohten den Reformdruck auf die Krisenländer zu senken. Immerhin mindere die konkrete Ausgestaltung einige der Probleme, die mit Staatsanleihekäufen einhergehen.
-
Wie die Stimmrechte im EZB-Rat rotieren
19.09.2014 EN
Mit dem Beitritt Litauens als 19. Mitgliedstaat zum Euro-Raum tritt im EZB-Rat ein neues Abstimmungsverfahren in Kraft. Danach rotieren ab Anfang 2015 bei Sitzungen des EZB-Rats die Stimmrechte der nationalen Zentralbankpräsidenten. Auf diese Weise sollen Entscheidungen auch künftig in effizienter Weise getroffen werden können.
-
Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Dezember 2014
107 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 erhöhte sich im Dezember 2014 auf 3,6 % nach 3,1 % im November 2014. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2014 stieg auf 3,1 %, verglichen mit 2,7 % in der Zeit von September bis November 2014.