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April-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland Banken strafften Kreditrichtlinien
Zum dritten Mal in Folge hat es laut Bundesbank-Umfrage zum Kreditgeschäft einen kräftigen Rückgang der Nachfrage nach privaten Wohnungsbaukrediten gegeben. Als Gründe hierfür nannten die Befragten im ersten Quartal 2023 vor allem gestiegene Zinsen, die Stimmung auf dem Wohnimmobilienmarkt und gesunkenes Verbrauchervertrauen.
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Deutschlands Direktinvestitionsbeziehungen in den Jahren 2021/2022
Zum Jahresende 2021 sind die unmittelbaren deutschen Direktinvestitionsbestände im Ausland gegenüber dem Stand zum Ende des Vorjahres um knapp 8 % auf 1.506 Mrd € gestiegen. Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland boten ein anderes Bild. Die Bestände gingen erstmals seit langem zurück, und zwar um 2 % auf 852 Mrd €. Die deutschen Direktinvestitionsströme ins Ausland zeigten mit 169 Mrd € für 2022 eine robuste Entwicklung, auch wenn sie gegenüber dem außergewöhnlich hohen Vorjahreswert leicht zurückgingen. Die aus dem Ausland nach Deutschland fließenden Direktinvestitionsströme haben sich mit 44 Mrd € hingegen fast halbiert.
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Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im vierten Quartal 2022 Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im vierten Quartal 2022 nach drei Quartalen des Rückgangs wieder gewachsen und betrug zum Jahresende 7.254 Milliarden Euro. Die privaten Haushalte erhöhten ihre Forderungen um insgesamt 68 Milliarden Euro. Außerdem wurden nach drei Quartalen deutlicher Bewertungsverluste wieder Bewertungsgewinne in Höhe von insgesamt 43 Milliarden Euro verbucht.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Februar 2023
406 KB, PDF
Im Februar 2023 wies die Leistungsbilanz einen Überschuss von 24 Mrd. € auf (nach einem Plus von 19 Mrd. € im Vormonat).
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Moderater Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Februar 2023
Die Bruttoemissionen am deutschen Rentenmarkt lagen im Februar 2023 mit 153,7 Mrd € über dem Wert des Vormonats (131,4 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf heimischer Rentenwerte um 11,5 Mrd €.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Februar 2023
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Februar 2023 einen Überschuss von 22,6 Mrd €. Das Ergebnis lag um 5,6 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
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Vierteljährliche Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus für den Euroraum: viertes Quartal 2022
402 KB, PDF
Die Leistungsbilanz wies im Jahr 2022 ein Defizit in Höhe von 137 Mrd. € (1,0 % des BIP im Euroraum) auf, verglichen mit einem Überschuss von 285 Mrd. € (2,3 % des BIP) ein Jahr zuvor.
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MFI-Zinsstatistik für den Euroraum: Februar 2023
283 KB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem die Zinssätze für alle Unternehmenskredite zusammengefasst sind, erhöhte sich im Februar 2023 infolge des Zinseffekts. Der Zinssatz für neue Kredite von über 1 Mio. € mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu drei Monaten stieg um 27 Basispunkte auf 3,68 %.
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Bundesbank begrüßt Initiative „Aufbruch finanzielle Bildung“
24.03.2023 EN
Das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben eine Initiative zur Stärkung der finanziellen Bildung gestartet. Bei der Auftaktveranstaltung am 23. März in Berlin hat Bundesbank-Vorstandsmitglied Burkhard Balz diese Initiative ausdrücklich begrüßt.
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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken
21.02.2023 EN
Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmobilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Baupreisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.