Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Deutsche Wirtschaft trotz bestehender Belastungen wohl leicht gewachsen
22.04.2026 EN
Trotz fortbestehender Belastungsfaktoren und zusätzlichem Gegenwind durch den Krieg im Nahen Osten dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026 saisonbereinigt leicht zugelegt haben
, heißt es im Bundesbank-Monatsbericht. Gleichwohl leide die Industrie unter strukturellen Wachstumshemmnissen, die die Wettbewerbsposition schwächen. Außerdem hätten die im März deutlich gestiegenen Kraftstoffpreise die Kaufkraft der Haushalte stark belastet. Die Fachleute rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer deutlich erhöhten Inflationsrate. -
Geopolitische Spannungen und deutsche Auslandsforderungen: Wie sich Investitionen neu ausrichten
20.04.2026 EN
Die internationale Wirtschaft steht unter Druck: Pandemie, Krieg in der Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten haben die geopolitischen Spannungen verschärft. Deutschland, als große offene Volkswirtschaft mit einem Brutto-Auslandsvermögen von über 14 Billionen Euro, ist davon besonders betroffen. Im aktuellen Monatsbericht analysieren unsere Fachleute Veränderungen der deutschen Auslandsforderungen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage.
-
Bonitätsanalyse in der Hauptverwaltung in Baden-Württemberg
Interessierten Unternehmen bietet die Bundesbank auch unabhängig von der refinanzierungsbezogenen Bonitätsprüfung eine detaillierte Bilanzanalyse an.
-
Herausforderungen für eine Zentralbank in unruhigen Zeiten Rede beim Wirtschaftsempfang der Gemeinde Ganderkesee
-
„Wir müssen keinen bestimmten Erwartungen nachkommen“ Interview mit Econostream
-
Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2026 schwunglos
26.03.2026 EN
Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal 2026 nach dem deutlichen Anstieg im Vorquartal saisonbereinigt lediglich stagnieren, heißt es im Monatsbericht. Eine schwache Wettbewerbsposition der Industrie und weiterhin niedrige Kapazitätsauslastung dämpfen die Entwicklung. Die staatlichen Impulse brauchen noch Zeit, bis sie die Produktion deutlich anheben. Zusätzliche Belastungen ergeben sich aus dem Nahost-Konflikt, insbesondere über steigende Energiepreise. Dadurch dürfte die Inflationsrate in den kommenden Monaten deutlich anziehen.
-
Sanktionen der EZB gegen BofA Securities Europe SA wegen Verstoßes gegen Meldepflichten
91 KB, PDF
BofA Securities Europe SA verstieß vorsätzlich gegen Meldepflichten für das Marktrisiko. EZB verhängt Geldbuße von 6,2 Mio. €.
-
Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: Februar 2026
190 KB, PDF
Der Median der von den Verbraucherinnen und Verbrauchern in den vergangenen zwölf Monaten wahrgenommenen Inflation blieb unverändert, während der Median ihrer Erwartungen bezüglich der Inflation in den kommenden zwölf Monaten und jener der Erwartungen bezüglich der Inflation in drei Jahren leicht sank. Der Median der Erwartungen bezüglich der Inflation in fünf Jahren blieb konstant.
-
Geldpolitische Wertpapierankäufe
Gemäß den allgemeinen Regelungen für die geldpolitischen Instrumente und Verfahren des Eurosystems gehören endgültige Käufe und Verkäufe von Wertpapieren am Markt (Outright-Geschäfte) zu den standardisierten Offenmarktgeschäften im geldpolitischen Handlungsrahmen des Eurosystems
-
Geldmengenentwicklung im Euroraum: Februar 2026
1 MB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des weit gefassten Geldmengenaggregats M3 sank im Februar 2026 auf 3,0 % nach 3,2 % im Januar (korrigiert von ursprünglich 3,3 %).