Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum vom Oktober 2025
298 KB, PDF
Die Kreditrichtlinien für Unternehmen verschärften sich entgegen den Erwartungen per saldo geringfügig. Die Richtlinien für Wohnungsbaukredite blieben unverändert, für Konsumentenkredite veränderten sie sich etwas restriktiver.
-
Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: September 2025
77 KB, PDF
Der Median der Wahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher bezüglich der Inflation in den vergangenen zwölf Monaten war unverändert. Gleiches gilt für den Median der Erwartungen bezüglich der Inflation in drei und in fünf Jahren, während jener bezüglich der Inflation in den kommenden zwölf Monaten leicht zurückging.
-
Oktober-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland Kreditrichtlinien in allen Kreditsegmenten gestrafft
-
Geldpolitik
Stabiles Geld ist ein wichtiges öffentliches Gut: Es schützt Sparer und Einkommensbezieher vor Vermögensverlusten und fördert Wachstum und Beschäftigung. Zentrales Ziel der Geldpolitik im Euroraum ist es daher, die Preisstabilität zu gewährleisten. Der Präsident der Bundesbank wirkt an den geldpolitischen Entscheidungen des Europäischen Zentralbankrats mit. Für die Umsetzung dieser Beschlüsse ist in Deutschland die Bundesbank zuständig.
-
Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Kreditvergabebedingungen verschärften sich geringfügig, während Finanzierungsbedarf und Verfügbarkeit weitgehend unverändert blieben
352 KB, PDF
Unternehmen meldeten per saldo eine geringfügige Verschärfung der Zinsen für Bankkredite sowie der sonstigen Kreditkonditionen, die sowohl preisliche als auch nichtpreisliche Faktoren betrafen,
-
Geldmengenentwicklung im Euroraum: September 2025
664 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des weit gefassten Geldmengenaggregats M3 lag im September 2025 bei 2,8 % nach 2,9 % im August. In den drei Monaten bis September betrug sie durchschnittlich 3,0 %.
-
Volkswirtschaftliche Analysen
Im Rahmen ihrer geld- und währungspolitischen Aufgaben analysiert die Deutsche Bundesbank die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und untersucht ein breites Spektrum von Fragestellungen. Das Themenspektrum reicht von Fragen der aktuellen wirtschaftspolitischen Diskussion über die Auswertung statistischer Daten und die Erstellung von Prognosen bis hin zu wirtschaftspolitischen Grundsatzfragen und stärker forschungsorientierten Arbeiten.
-
Die neue geldpolitische Strategie des Eurosystems Hauptverwaltung in Berlin und Brandenburg
Am 30. November hat Jens Ulbrich, Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, in einer bundesweit übertragenen virtuellen Veranstaltung die neue geldpolitische Strategie des Eurosystems einem interessierten Publikum erläutert. Die Folien des Vortrages finden Sie hier.
-
Aus unserem Archiv: Der „Blessing-Brief"
18.01.2013 EN
Der sogenannte „Blessing-Brief“, datiert auf den 30. März 1967, entstammt einem Schriftwechsel des damaligen Präsidenten der Bundesbank, Karl Blessing, mit William Martin, früherer Vorsitzender des Federal Reserve Board der US-amerikanischen Zentralbank. Blessing geht auf die Sorgen der Amerikaner ein, die Deutsche Bundesbank könne massenhaft Dollar in Gold eintauschen.
-
Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022
24.10.2022 EN
„Die Haushalte der Länder und ihrer Gemeinden entwickelten sich im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sehr günstig“, heißt es im Monatsbericht. Insgesamt hätten sie 2021 einen Überschuss von 5 Milliarden Euro erzielt. Trotz guter Haushaltslage hätten die Länder im Rahmen ihrer Schuldenbremsen auf Notlagenkredite von insgesamt 18 Milliarden Euro zurückgegriffen. Mit einem Großteil dieser Mittel wurden gemäß den Berechnungen der Bundesbank Reserven aufgestockt. Auch im laufenden Jahr zeichne sich eine günstige Haushaltsentwicklung ab. Die Bundesbank sieht keinen Bedarf für weitere Notlagenkredite. Die gute Finanzlage erlaube, dass sich die Länder an der Bewältigung der Energiekrise beteiligen.