EZB-Pressemitteilungen
Suche nach Pressemitteilungen der Europäischen Zentralbank
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EZB veröffentlicht Online-Spiel zu Sicherheitsmerkmalen der neuen 20-€-Banknote
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Am 24. Februar 2015 wird EZB-Präsident Mario Draghi die neue 20-€-Banknote in den Räumen der Europäischen Zentralbank vorstellen. Um die Öffentlichkeit mit vier Sicherheitsmerkmalen der neuen Banknote – insbesondere dem neuen Porträt-Fenster – vertraut zu machen, bietet die EZB ab heute ein Online-Spiel mit dem Titel "Tetris® neuer 20-€-Schein" an.
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Notenbankfähigkeit griechischer Anleihen als Sicherheiten für die geldpolitischen Geschäfte des Eurosystems
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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Aussetzung der Mindestbonitätsanforderungen für marktfähige Schuldtitel, die von der Hellenischen Republik begeben oder in vollem Umfang garantiert wurden, aufzuheben.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Dezember 2014
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Im Dezember 2014 ging der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen gegenüber dem Vormonat um 6 Basispunkte auf 2,43 % zurück. Damit ist er seit Mai 2014 das achte Mal in Folge gesunken.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 30. Januar 2015
119 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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EZB-Bankenaufsicht empfiehlt vorsichtige Dividendenpolitik und kündigt Überprüfung der variablen Vergütung an
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Banken sollten bei der Dividendenausschüttung eine konservative Politik verfolgen und dabei den derzeit schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen Rechnung tragen.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Dezember 2014
107 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 erhöhte sich im Dezember 2014 auf 3,6 % nach 3,1 % im November 2014. Der Dreimonatsdurchschnitt der Jahresänderungsraten von M3 im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2014 stieg auf 3,1 %, verglichen mit 2,7 % in der Zeit von September bis November 2014.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Drittes Quartal 2014
656 KB, PDF
Die Bruttoersparnis im Euro-Währungsgebiet, d. h. die Summe der Ersparnis der privaten Haushalte, der Kapitalgesellschaften und des Sektors Staat, erhöhte sich im dritten Quartal 2014 (2,5 %), nachdem sie im vorherigen Jahresviertel gesunken war (-0,6 %).
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 23. Januar 2015
49 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Januar 2015
65 KB, PDF
Am 16. Januar 2015 überprüfte der EZB-Rat das Verzeichnis der zugelassenen nicht geregelten Märkte für Vermögenswerte, die als Sicherheiten für geldpolitische Geschäfte des Eurosystems zugelassen sind. Infolgedessen wurde beschlossen, den Alternext Brussels Market und den First North Bond Market Finland als nicht geregelte Märkte zuzulassen, und den OTC-Markt für Euro-Schatzwechsel der Bank of England nicht mehr zuzulassen.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom Dezember 2014 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate
58 KB, PDF
Die Kreditbedingungen für Finanzierungen, die mit auf Euro lautenden Wertpapieren besichert sind, wurden in den meisten Sicherheitenkategorien weiter gelockert. Die im Euro-Währungsgebiet ansässigen Umfrageteilnehmer meldeten eine erneute Entspannung der preislichen Konditionen, während Teilnehmer mit Sitz außerhalb des Euroraums vom Gegenteil berichteten.