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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 33)
26 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
38 KB, PDF
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Emission von Bundesschatzanweisungen - Ankündigung Tenderverfahren
36 KB, PDF
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1973: Das Ende von Bretton Woods – Als die Kurse schwanken lernten
14.10.2013 EN
Vor 40 Jahren brach das System fester Wechselkurse zusammen, auf das sich die wichtigsten Handelsnationen der Welt am Ende des Zweiten Weltkriegs geeinigt hatten.
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Tenderergebnis - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
33 KB, PDF
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - August 2015
17 KB, PDF
Stellungnahmen zu Rechtsvorschriften
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Ausschreibung Tenderverfahren - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
42 KB, PDF
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Der Verbriefungsmarkt ist besser als sein Ruf Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
In einem Beitrag in der Börsen-Zeitung geht Bundesbankvorstandsmitglied Andreas Dombret auf Initiativen zur Schaffung internationaler Standards für hochwertige Verbriefungen ein.
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Aufstockung der Bundesobligationen Serie 172 - Tenderergebnis
32 KB, PDF
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 31. Juli 2015
124 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result
30 KB, PDF
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 32)
26 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung der Bundesobligationen Serie 172
37 KB, PDF
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
36 KB, PDF
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
38 KB, PDF
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IWF erwartet weiter moderates Wachstum in Deutschland
15.07.2015
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Deutschland für die Erfolge einer umsichtigen Wirtschaftspolitik gelobt.
"In Verbindung mit niedrigeren Energiepreisen, einer schwächeren Währung und günstigen finanziellen Bedingungen unterstützen diese Erfolge den anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung"
, teilte der IWF mit. -
Announcement of auction - 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
39 KB, PDF
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Ankündigung Tenderverfahren - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
36 KB, PDF
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juni 2015
697 KB, PDF
Im Juni 2015 lag der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen praktisch unverändert bei 2,26 %. Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte1lag im Juni 2015 weitgehend unverändert bei 2,18 %. Auch der zusammengesetzte Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen im Euroraum wies im Berichtsmonat nahezu keine Veränderung auf stabil, während jener für Einlagen privater Haushalte rückläufig war. Im Fall des Einlagensatzes für private Haushalte war dies der fünfte Rückgang in Folge seit Februar 2015.
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Steigende Falschgeldzahlen in Deutschland
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 rund 50.500 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,2 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen stieg gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014 um 31 %. Rein rechnerisch entfielen damit auf Jahresbasis zwölf falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Erstes Quartal 2015
533 KB, PDF
Die Ersparnisbildung im Euro-Währungsgebiet erhöhte sich, während die Nettosachvermögensbildung sank.
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Schwerpunkte des Monatsberichts Juli
Die Gruppe der Schwellenländer hat in den letzten 20 Jahren einen eindrucksvollen Aufstieg erlebt. Ihr Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung und am weltweiten Handel hat erheblich zugenommen. In der jüngeren Zeit hat die gesamtwirtschaftliche Dynamik allerdings in einer Vielzahl von Schwellenländern deutlich nachgelassen, und ihr Wachstumsvorsprung gegenüber den Industrieländern hat sich verringert.
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Diskussion um das Bargeld: Hätte eine Abschaffung von Banknoten und Münzen wirklich Vorteile? Gastbeitrag in der Zeitschrift ifo Schnelldienst 13/2015
Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele ist gegen eine Abschaffung des Bargelds. Münzen und Scheine würden in Deutschland in einem großen Umfang nachgefragt und von der Bevölkerung sehr geschätzt.
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Acquisition of financial assets and external financing in Germany in the first quarter of 2015 Results of the financial accounts by sector
In the first quarter of 2015, the financial assets of households rose exceptionally steeply by just under €140 billion (ie 2.8%) on the quarter, climbing to a figure of €5,212 billion.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 31)
28 KB, PDF
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung der Bundesobligationen Serie 172
32 KB, PDF
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"Gemeinsame Geldpolitik braucht integrierte Finanzmärkte"
24.07.2015 EN FR
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat eine stärkere Integration der europäischen Finanzmärkte gefordert. Höhere Eigenkapitalregeln für systemrelevante Banken, ein funktionierender Abwicklungsmechanismus, ein Ende der Vorzugsbehandlung von Staatsanleihen und der Abbau regulatorischer und steuerlicher Hürden für die Kapitalmärkte – insbesondere für die Eigenkapitalmärkte – seien entscheidende Voraussetzungen dafür.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 24. Juli 2015
114 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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25 Jahre Einführung der D-Mark in der DDR Rede beim Festakt "25 Jahre deutsch-deutsche Währungsunion" in Leipzig
Rede von Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank
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Tenderergebnis - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
33 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Juni 2015
202 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 lag im Juni 2015 bei 5,0 % und blieb damit gegenüber der Vorperiode unverändert.
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Kulturwandel unterstützen Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau
Ein Flickenteppich nationaler Vorschriften würde wenig helfen.
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Resilienz Bundesbank Invited Speakers Series – Markus Brunnermeier
27.08.2024
Professor Dr. Markus Brunnermeier, Edwards S. Sanford Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University und Direktor des Bendheim Center for Finance, sprach zum Thema „Resilienz“. Die anschließende Diskussion mit Bundesbankpräsident Dr. Joachim Nagel wurde von Professor Dr. Falko Fecht, Leiter des Forschungszentrums der Deutschen Bundesbank, moderiert.
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Ausschreibung Tenderverfahren - Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland ("Bubills")
32 KB, PDF
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Finanzmarktintegration aus Notenbanksicht Rede beim Eurobörsentag 2015
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat eine stärkere Integration der europäischen Finanzmärkte gefordert. Höhere Eigenkapitalregeln für systemrelevante Banken, ein funktionierender Abwicklungsmechanismus, ein Ende der Vorzugsbehandlung von Staatsanleihen und der Abbau regulatorischer und steuerlicher Hürden für die Kapitalmärkte – insbesondere für die Eigenkapitalmärkte – seien entscheidende Voraussetzungen dafür.
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EZB und Partner unterzeichnen Memorandum of Understanding zur neuen 20-€-Banknote
66 KB, PDF
Memorandum of Understanding soll rechtzeitige Anpassung von Automaten und Geräten an die neue 20-€-Banknote bis zum 25. November 2015 gewährleisten. Partner sollen ihre Netzwerke über neue 20-€-Banknote informieren. EZB und nationale Zentralbanken des Eurosystems unterstützen Partner weiter bei der Anpassung und beim Testen ihrer Geräte.
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Juli-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Die deutschen Kreditinstitute haben ihre Kreditangebotspolitik im Firmenkundengeschäft im zweiten Quartal 2015 insgesamt geringfügig gelockert. Das zeigt die jüngste Umfrage im Rahmen des Bank Lending Survey.
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Neue Untergliederungen bei den monetären und finanziellen Statistiken
95 KB, PDF
Die kommenden statistischen Pressemitteilungen zur Geldmengenentwicklung, zu den MFI-Zinsen, zu den Investmentfonds sowie zu den finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/Verbriefungszweckgesellschaften werden neue Untergliederungen enthalten, die auf dem kürzlich eingeführten Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010 (ESVG 2010) basieren. Durch die neuen Daten wird der statistische Berichtsrahmen der EZB für die monetäre Analyse sowie für Untersuchungen im Zusammenhang mit der Finanzstabilität und der Integration der Finanzmärkte in Europa erweitert.
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Mehr falsche Banknoten in Deutschland
17.07.2015 EN
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 mehr falsche Euro-Banknoten sichergestellt. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014 stieg die Zahl der Fälschungen um 31 Prozent. Verglichen mit dem Umlauf an Bargeld in Deutschland sei das Falschgeldaufkommen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau, sagte Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele. Besonders häufig wurden 20- und 50-Euro-Scheine gefälscht.
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 17. Juli 2015
112 KB, PDF
Gemäß der Berichtspflichten der ESZB-Satzung wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) wöchentlich ein konsolidierter Ausweis des Eurosystems veröffentlicht. Dieser soll den Nutzern als Informationsquelle im Zusammenhang mit den geldpolitischen Operationen, den Devisengeschäften und der Investitionstätigkeit dienen. Zudem sind darin Angaben über die Liquiditätsströme enthalten.
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6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) - Auction result
35 KB, PDF
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere (KW 30)
25 KB, PDF
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: Mai 2015
186 KB, PDF
Im Mai 2015 war der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) im Euro-Währungsgebietbegebenen Anteilen 106 Mrd € höher als im April dieses Jahres.Maßgeblich hierfür war der Nettoabsatz von Investmentfondsanteilen.
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Monatsbericht: Strukturelle Probleme bremsen Schwellenländer
21.07.2015 EN FR
Die Volkswirtschaften der Schwellenländer sind in den vergangenen 20 Jahren stark gewachsen und haben sich dadurch mehr und mehr zum globalen Wachstumsmotor entwickelt. Allerdings hat in jüngster Zeit die wirtschaftliche Dynamik in China, Russland und anderen Ländern deutlich nachgelassen. Im Monatsbericht Juli analysieren die Bundesbank-Ökonomen die Ursachen für diese Abschwächung.
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Introducing the G7
09.03.2015 Keine deutsche Übersetzung verfügbar
Canada, France, Germany, Italy, Japan, the United Kingdom and the United States together form the G7, an informal gathering of the most important industrial economies. The heads of state or government as well as the finance ministers and central bank governors of the G7 nations meet regularly to exchange views and opinions and to coordinate joint policy positions.
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Bundesbank: Robustes Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal
20.07.2015 EN
Die deutsche Wirtschaft hat nach Einschätzung der Bundesbank im zweiten Quartal weiter an Fahrt aufgenommen. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, gingen die wichtigsten Impulse für das Wirtschaftswachstum vom kräftigen Konsum und einem stark anziehenden Exportgeschäft aus.
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Table Acquisition of financial assets and financing (non-consolidated)
86 KB, PDF
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Invitation to bid for 6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
38 KB, PDF
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Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Mai 2015
178 KB, PDF
Im Mai 2015 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 18,0 Mrd € auf. In der Kapitalbilanz war bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammen-genommen ein Anstieg der Forderungen um 99 Mrd € und der Verbindlichkeiten um 58 Mrd € zu verzeichnen.
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Table Financial assets and liabilities (non-consolidated)
88 KB, PDF