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Weidmann: Geldpolitische Normalisierung nicht unnötig aufschieben
02.05.2018 EN
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für ein zügiges Ende der Netto-Anleihekäufe im Euro-Raum ausgesprochen. Bei einer Rede beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ging er dabei insbesondere auf die Bedeutung der Kommunikation geldpolitischer Entscheidungen ein. Die jüngste konjunkturelle Abkühlung sei im Übrigen kein Grund, die notwendige Normalisierung auf die lange Bank zu schieben, sagte Weidmann.
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EZB setzt Gesamtbetrag der Aufsichtsgebühren für 2018 auf 474,8 Mio € fest
49 KB, PDF
Die Gesamtausgaben im Bereich der Aufsicht werden für 2018 auf 502,5 Mio € geschätzt, 27,7 Mio € hiervon können durch einen 2017 nicht genutzten Überschuss gedeckt werden. Der Ausgabenanstieg umfasst Kosten im Zusammenhang mit dem Brexit und den alle zwei Jahre stattfindenden Stresstests. Die aktuelle Überprüfung interner Modelle durch die EZB stellt weiterhin eine bedeutende Komponente dar.
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Moderate Ausweitung der Direktinvestitionsbestände im Jahr 2016
Die deutschen Direktinvestitionsbestände im Ausland sind 2016 deutlich langsamer gewachsen als im Jahr davor. Ursächlich hierfür waren die niedrigeren positiven Bewertungseffekte aus Wechselkursänderungen sowie geringere Neuanlagen in Beteiligungskapital. Die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland haben, wie in den vergangenen Jahren, nur verhalten zugelegt.
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung 30-jährige Bundesanleihe
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Ausschreibung Tenderverfahren - Aufstockung der Bundesobligationen Serie 177
42 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2018
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Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 ging von 4,2 % im Februar 2018 auf 3,7 % im März zurück.
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Bundesbank: Maastricht-Kriterien bald wieder erfüllt
30.04.2018 EN
Nachdem die deutschen Staatsschulden im Zuge der Finanzkrise Höchststände erreicht hatten, gingen sie in den letzten Jahren deutlich zurück. Die Bundesbank rechnet damit, dass die Schuldenobergrenze von 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes spätestens 2019 wieder eingehalten wird. Um die gewachsenen europäischen statistischen Ansprüche besser erfüllen zu können, spricht sie sich im aktuellen Monatsbericht für ein gesamtstaatlich stärker harmonisiertes und integriertes Rechnungswesen aus.
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - April 2018
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Am 6. April 2018 genehmigte der EZB-Rat die Einleitung einer öffentlichen Konsultation zum Entwurf der Oversight-Erwartungen im Hinblick auf die Cyberresilienz von Finanzmarktinfrastrukturen. Die Erwartungen sind Teil der Oversight-Strategie des Eurosystems im Hinblick auf die Cyberresilienz von Finanzmarktinfrastrukturen und dienen der Operationalisierung der allgemeinen Vorgaben des Leitfadens „Guidance on cyber resilience for financial market infrastructures“, der im Juni 2016 vom Ausschuss für Zahlungsverkehr und Marktinfrastrukturen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und von der Internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden herausgegebenen wurde. Weitere Informationen sind auf der EZB-Website abrufbar.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Viertes Quartal 2017
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Im vierten Quartal 2017 war die Ersparnisbildung (netto, in % des verfügbaren Einkommens) höher als im Schlussquartal des Vorjahres. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum beschleunigte sich insgesamt aufgrund der höheren Sachvermögensbildung der privaten Haushalte und der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften. Der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt verringerte sich im Vorjahrsvergleich.