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Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
126 KB, PDF
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Januar-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Die deutschen Banken legten im vierten Quartal 2022 strengere Vergaberichtlinien für Unternehmenskredite, private Wohnungsbaukredite sowie Konsumenten- und sonstige Kredite an. Auch die Kreditbedingungen wurden in allen drei Kreditsegmenten restriktiver.
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Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung 7-jährige Bundesanleihe
123 KB, PDF
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum vom Januar 2023
215 KB, PDF
Laut der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum vom Januar 2023 wurden die Kreditrichtlinien (d. h. die internen Richtlinien oder Kriterien einer Bank für die Kreditgewährung) für Unternehmenskredite (inklusive Kreditlinien) im vierten Quartal 2022 weiter merklich verschärft; per saldo meldeten 26 % der Banken eine solche Veränderung.
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Tenderergebnis – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
137 KB, PDF
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Mehr Falschgeld im Umlauf Leichte Erhöhung an falschen Banknoten
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2022 rund 44.100 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,7 Millionen Euro im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Damit erhöhte sich die Anzahl der Fälschungen gegenüber dem Vorjahr um 5,2 Prozent.
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Mehr Falschgeld im Umlauf
30.01.2023 EN
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland rund 44.100 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von knapp 2,7 Millionen Euro aus dem Zahlungsverkehr gezogen. Die Anzahl der Fälschungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,2 Prozent.
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Anzahl gefälschter Euro-Banknoten 2022 erneut gering
138 KB, PDF
2022 wurden etwa 376 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Eine Fälschung zu erhalten, ist sehr unwahrscheinlich, denn im Verhältnis zu der Zahl der echten umlaufenden Euro-Banknoten ist der Anteil an Falschgeld weiterhin äußerst gering.
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Zahlen mit dem Smartphone wird beliebter
27.01.2023 EN
Wer zückt in Deutschland das Smartphone, wenn es ums Bezahlen geht? Eine neue Untersuchung der Bundesbank zeigt: Insbesondere jüngere Menschen; sowie jene, die im Internet einkaufen und dort ihre Bankgeschäfte abwickeln und technologischen Trends offen gegenüberstehen.
„Aufgrund der demografischen Entwicklung wird damit eine verstärkte Nutzung mobiler Bezahlverfahren in der Zukunft wahrscheinlich“,
schreiben die Fachleute im aktuellen Monatsbericht. Stand heute rangiere das Zahlen per Smartphone jedoch noch weit hinter Bargeld sowie Debit- und Kreditkarten.