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Geldpolitische Beschlüsse vom 29. Oktober 2020
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Auf der heutigen Sitzung fasste der EZB-Rat die folgenden geldpolitischen Beschlüsse.
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Pressekonferenz am 29. Oktober 2020 – Einleitende Bemerkungen
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Das Wiederaufleben der Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) ist eine neuerliche Herausforderung für das Gesundheitswesen und für die Wachstumsaussichten der Volkswirtschaften im Euroraum und weltweit. Die aktuellen Daten deuten darauf hin, dass die wirtschaftliche Erholung im Euroraum rascher an Dynamik verliert als erwartet.
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Expect the worst and hope for the best Guest contribution published in the Frankfurter Allgemeinen Zeitung
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Zweites Quartal 2020
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Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum verringerte sich in den vier Quartalen bis zum zweiten Quartal 2020 auf 625 Mrd €, verglichen mit 775 Mrd € im Vorquartal. Die Verschuldung der privaten Haushalte im Verhältnis zum Einkommen erhöhte sich im zweiten Quartal 2020 auf 94,9 %, verglichen mit 93,4 % ein Jahr zuvor. Die Verschuldung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zum BIP (konsolidierte Messgröße) stieg im zweiten Quartal 2020 auf 83,3 %, verglichen mit 78,7 % im zweiten Jahresviertel 2019.
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung der 0,50 % inflationsindexierten Anleihe des Bundes von 2014 (2030)
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EZB verabschiedet Stellungnahme zur Ernennung eines neuen Direktoriumsmitglieds
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EZB-Rat hat keine Einwände gegen den vorgeschlagenen Kandidaten Frank Elderson
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Zunehmend smarter: Zahlungsverkehr in der Digitalisierung BankenDialog Karlsruhe 2020
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
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Wohnimmobilienpreise in Deutschland weiter gestiegen
27.10.2020
Trotz der Corona-Pandemie zeichnet sich keine abrupte Korrektur der Wohnimmobilienpreise in Deutschland ab, so die Einschätzung der Bundesbank. Dies setze allerdings voraus, dass die Konjunkturerholung nicht „
gravierend
“ gestört werde. Die Pandemie habe bislang kaum Spuren am Wohnimmobilienmarkt hinterlassen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank.