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Stabile Banken gibt es nicht zum Nulltarif Gastbeitrag im FOCUS
Nach Meinung von Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling ist es angesichts historisch niedriger Zinsen nicht verwunderlich, dass Banken höhere Gebühren verlangen und über Negativzinsen nachdenken. „Girokonten kosten Geld, wie jede andere Dienstleistung auch“, schreibt Wuermeling in einem Gastbeitrag für den Focus. Betriebswirtschaftlich und aus der Sicht der Bankenaufsicht könne dies sogar notwendig sein.
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EZB führt zweistufiges System für die Verzinsung von gehaltener Überschussliquidität ein
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Zweistufiges System soll bankbasierte Transmission der Geldpolitik unterstützen. Gehaltene Überschussliquidität wird teilweise vom negativen Zinssatz der Einlagefazilität ausgenommen. System findet ab der siebten Erfüllungsperiode Anwendung, die am 30. Oktober 2019 beginnt. Ausgenommener Teil der Überschussliquidität wird mit einem jährlichen Zinssatz von 0 % verzinst.
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EZB veröffentlicht weitere Einzelheiten zum Ankauf von Vermögenswerten mit einer Rendite unterhalb des Zinssatzes für die Einlagefazilität
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EZB dehnt Möglichkeit des Erwerbs von Vermögenswerten mit einer Rendite unterhalb des Zinssatzes für die Einlagefazilität auf alle Ankaufprogramme für den privaten Sektor aus. Beschluss tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Ausweitung erleichtert die reibungslosen Umsetzung des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten.
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EZB kündigt Änderungen bei den neuen gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäften (GLRG III) an
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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute Änderungen einiger der wesentlichen Parameter der dritten Reihe gezielter längerfristiger Refinanzierungsgeschäfte (GLRG III) beschlossen, um die günstigen Kreditvergabebedingungen der Banken aufrechtzuerhalten, die reibungslose Transmission der Geldpolitik zu gewährleisten und den akkommodierenden geldpolitischen Kurs weiter zu unterstützen.
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Ankündigung Tenderverfahren - Aufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen der Bundesrepublik Deutschland („Bubills“)
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Announcement of auction - 6-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
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Nachhaltigkeit aus Sicht der Bundesbank Keynote bei der 7. Fachtagung "Nachhaltigkeit leben – Chancen und Anforderungen für Finanzdienstleister
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Nettotilgungen von Schuldverschreibungen im Juli 2019
Der Bruttoabsatz am deutschen Rentenmarkt lag im Juli 2019 mit 122,7 Mrd € über dem Wert des Vormonats (95,1 Mrd €). Angesichts ebenfalls gestiegener Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten sank der Umlauf inländischer Rentenpapiere gleichwohl netto um 7,9 Mrd €, nachdem er im Juni bereits um 2,3 Mrd € zurückgegangen war.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Juli 2019
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juli 2019 einen Überschuss von 22,1 Mrd €. Das Ergebnis lag um 1,2 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Dahinter stand ein Anstieg des Aktivsaldos im Warenhandel, der den Rückgang des Saldos im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die Dienstleistungen sowie Primär- und Sekundäreinkommen umfassen, überwog.