Allgemeine Suche
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Marktrisiko
Marktrisiken sind Verlustrisiken an bilanziellen und außerbilanziellen Positionen, die sich aus nachteiligen Marktpreisbewegungen ergeben. Die Capital Requirements Regulation (CRR) regelt die Eigenkapitalunterlegung von Fremdwährungs- und Rohwarenrisiken des Anlagebuchs und des Handelsbuchs eines Instituts sowie die Positionsrisiken (zins- und aktienkursbezogene Risiken) des Handelsbuchs. Die Ermittlung der Marktrisiken erfolgt mittels Standardverfahren oder institutsinternen Risikomodellen.
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Fachgremium Operationelles Risiko
Die Hauptaufgaben des Fachgremiums sind der Informationsaustausch über die Arbeit internationaler Arbeitsgruppen und die Erörterung institutsübergreifender Fragestellungen.
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Fachgremium Offenlegungsanforderungen
Die Hauptaufgaben des Fachgremiums sind der Informationsaustausch über die Arbeit internationaler Arbeitsgruppen und die Erörterung institutsübergreifender Fragestellungen.
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Zum Abschied von Burkhard Balz aus dem Vorstand Verabschiedungsfeier
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Notenbankzinssätze
Mit dem Eintritt in die dritte Stufe der Europäischen Währungsunion am 1. Januar 1999 ging die Geld- und Währungspolitik auf das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) über, das aus der Europäischen Zentralbank (EZB) und den nationalen Zentralbanken der teilnehmenden Mitgliedstaaten besteht.
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EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel tritt zurück und übernimmt leitende Position beim IWF
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Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums und des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB), hat Präsidentin Christine Lagarde darüber informiert, dass sie am 3. Januar 2027 von ihrem Amt zurücktreten wird.
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Kreditdienstleistungsinstitute
Durch das Kreditzweitmarktgesetz (KrZwMG) wird die Kreditzweitmarktrichtlinie in Deutschland umgesetzt. Das Erbringen von Dienstleistungen im Rahmen des Verkaufs von Kreditforderungen ist damit als neuer Aufsichtstatbestand erlaubnispflichtig.
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Makroprudenzielle Maßnahmen
Makroprudenzielle Maßnahmen dienen dazu, das Finanzsystem insgesamt widerstandsfähiger zu machen, so dass die Realwirtschaft jederzeit in angemessenem Umfang mit Finanzdienstleistungen versorgt werden kann. Zu den möglichen Maßnahmen zählen vor allem die Kapitalpufferanforderungen. Darüber hinaus stehen in Deutschland auch Instrumente zur Verfügung, um vom Immobilienmarkt ausgehende systemische Risiken zu bekämpfen.
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Liquiditätsverordnung
Die Liquiditätsverordnung ist 2007 in Kraft getreten und ersetzt den zuvor gültigen Grundsatz II. Sie konkretisiert die Anforderungen des Kreditwesengesetz, wonach Institute und Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung jederzeit ausreichend zahlungsbereit sein müssen.