Allgemeine Suche
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Liquiditätsverordnung
Die Liquiditätsverordnung ist 2007 in Kraft getreten und ersetzt den zuvor gültigen Grundsatz II. Sie konkretisiert die Anforderungen des Kreditwesengesetz, wonach Institute und Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung jederzeit ausreichend zahlungsbereit sein müssen.
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Geldmengenentwicklung im Euroraum: August 2026
896 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des weit gefassten Geldmengenaggregats M3 lag im August 2026 bei 3,5 % nach 3,4 % im Juli. Die Jahreswachstumsrate des enger gefassten Geldmengenaggregats M1, das den Bargeldumlauf und die täglich fälligen Einlagen umfasst, sank im August auf 2,9 %, verglichen mit 3,1 % im Juli. Die Jahreswachstumsrate der bereinigten Buchkredite an private Haushalte lag im August bei 3,1 % und war somit unverändert gegenüber dem Vormonat. Die Jahreswachstumsrate der bereinigten Buchkredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften verringerte sich im August auf 4,2 % nach 4,4 % im Juli.
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Bonitätsanalyse in der Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
Interessierten Unternehmen bietet die Bundesbank auch unabhängig von der refinanzierungsbezogenen Bonitätsprüfung eine detaillierte Bilanzanalyse an.
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Fast zehn Millionen Menschen nehmen an EZB-Umfrage zu neuen Euro-Banknoten teil
207 KB, PDF
Insgesamt 9,96 Millionen Menschen in ganz Europa und darüber hinaus haben an der öffentlichen Umfrage der EZB teilgenommen und damit ihre Meinung zum künftigen Design der Euro-Banknoten mitgeteilt.
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Institutsvergütung Aufsichtsrechtliche Anforderungen an Vergütungssysteme von Instituten (Institutsvergütungsverordnung – InstitutsVergV)
Mit der Institutsvergütungsverordnung soll sichergestellt werden, dass die Vergütungssysteme angemessen und transparent sowie auf eine nachhaltige Entwicklung des Instituts ausgerichtet sind.
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Auslandsstatus der Banken
Stand der Auslandsaktiva und Auslandspassiva der inländischen Banken, ihrer Auslandsfilialen und ihrer Auslandstöchter am Monatsende gegliedert nach Ländern und Währungen sowie nach Arten, Fristen und Sektoren der Schuldner bzw. Gläubiger. Stand der Fremdwährungsaktiva und -passiva der inländischen Banken gegenüber Inländern.
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Repräsentanzen und Repräsentanten Das weltweite Repräsentantennetz der Deutschen Bundesbank
Die Bundesbank hat zwei eigenständige Repräsentanzen, eine in New York und eine in Tokyo, sowie zahlreiche Repräsentanten, die bei deutschen Botschaften bzw. Generalkonsulaten in wichtigen Finanzzentren angesiedelt sind.
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Panel Session on Economics of Innovation: Opening remarks Conference "Trust and Innovation – The Future of Finance"
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Aufsichtliche Beurteilung des bankinternen Liquiditätsrisikomanagements (ILAAP)
Die Erwartungshaltung der deutschen Aufsicht an die Ausgestaltung bankinterner Prozesse zur Sicherstellung einer angemessenen Liquiditätsausstattung (ILAAP) und deren Einbindung in die Gesamtbanksteuerung bei den Kreditinstituten ist in den MaRisk (insb. BTR 3) beschrieben.