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Bundesbank: Finanzsystem hat Zinswende bisher gut verkraftet Finanzstabilitätsbericht 2023 sieht Effekte des Zinsanstiegs aber noch nicht vollumfänglich eingetreten
Das makrofinanzielle Umfeld ist von der Zinswende und einer erhöhten Unsicherheit geprägt. Bisher hat das deutsche Finanzsystem den Zinsanstieg des vergangenen Jahres gut verkraftet, allerdings sind die Effekte noch nicht vollumfänglich eingetreten. Der Strukturwandel in der Wirtschaft dürfte zudem die Kreditrisiken weiter erhöhen.
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Juli-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland Nachfrage nach Unternehmenskrediten gestiegen
Die im Rahmen des Bank Lending Survey (BLS) befragten deutschen Banken haben im zweiten Quartal 2024 ihre Vergaberichtlinien für Unternehmenskredite kaum noch angepasst. Die Richtlinien für private Wohnungsbaukredite sowie Konsumenten- und sonstige Kredite an private Haushalte strafften sie leicht. Insgesamt blieben die Anpassungen etwas hinter den Planungen aus dem Vorquartal zurück.
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Finanzkrisen vermeiden - die makroprudenzielle Überwachung
23.05.2013
Um Finanzkrisen künftig zu vermeiden, bedarf es einer in internationaler Abstimmung entwickelten Überwachung, die das Finanzsystem als großes Ganze überwacht.
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Bundesbank: Finanzsystem hat Zinswende bisher gut verkraftet Finanzstabilitätsbericht 2023 sieht Effekte des Zinsanstiegs aber noch nicht vollumfänglich eingetreten
23.11.2023 EN
Die aktuell gute Gewinnlage ermöglicht es den Instituten, ihr Kapital und damit ihre Resilienz gegenüber negativen Entwicklungen weiter zu stärken
, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2023. Auch in negativen Szenarien sollten die Institute ausreichend kapitalisiert und liquide sein, um Schocks aus eigener Kraft abfedern zu können. Resilienz erfordere zudem Investitionen in die IT-Infrastruktur, um auch gegen Cyberrisiken gewappnet zu sein. -
Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschuss des Deutschen Bundestages am 6. März 2017
202 KB, PDF
06.03.2017: Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschuss des Deutschen Bundestages am 6. März 2017 zum "Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Finanzdienstleistungsaufsichtsrechts im Bereich der Maßnahmen bei Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems und zur Änderung der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie" (BT-Drucksache 18/10935)
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Empfehlung des Ausschuss für Finanzstabilität zu neuen Instrumenten für die Regulierung der Darlehensvergabe zum Bau oder Erwerb von Wohnimmobilien
219 KB, PDF
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Fragen und Antworten zum Gewerbeimmobilienpreisindex von vdpResearch und Deutscher Bundesbank
149 KB, PDF
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Wie beeinflussen Informationsvorteile und Regulatorik die Immobilienaktivitäten der Banken im europäischen Ausland? Research Brief | 72. Ausgabe – Januar 2025
Ein wesentlicher Teil von Krediten großer Banken im Euroraum ist mit Immobilien besichert. In einer neuen Studie untersuchen wir insbesondere, ob Banken während des Niedrigzinsumfeldes vermehrt in ausländische Kredite, welche mit Immobilien besichert sind, investiert haben. Unsere Ergebnisse zeigen, dass regulatorische Unterschiede zwischen dem Heimatland der Bank und möglichen Zielländern für die Suche nach Rendite von Bedeutung sind.
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Macht und Ohnmacht öffentlicher Institutionen: Das Beispiel Finanzstabilität Convoco Lecture zur "Macht und Ohnmacht öffentlicher Institutionen"
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Herausforderungen des Niedrigzinsumfelds Rede beim Wirtschaftstag der Volks- und Raiffeisenbanken