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EZB und Europäisches Hochschulinstitut bilden Partnerschaft zur Schulung von Fachleuten aus der Bankenaufsicht
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute eine langfristige Partnerschaft mit der Florence School of Banking and Finance des Europäischen Hochschulinstituts zur Entwicklung eines Schulungsprogramms für alle Fachleute aus der europäischen Bankenaufsicht initiiert.
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Stabilität heißt nicht Stillstand – die Zukunft der Bankenregulierung Rede beim Sparkassen Prüfertag 2022
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Die Pandemie und ihre ökonomischen Auswirkungen Rede beim Wirtschaftsclub Karlsruhe
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Leasing unter Aufsicht – eine Mesalliance? Rede bei der Jubiläums-Festveranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen
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Steigende Risiken: Nagel und Wuermeling raten Banken zur Wachsamkeit
09.11.2022 EN FR
Angesichts hoher Inflationsraten, Energieknappheit und einer drohenden Rezession raten Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling den Banken hierzulande zur Wachsamkeit. „Die Zinswende ist da, und das hilft den Banken mittel- bis langfristig“, sagte Wuermeling beim diesjährigen Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“. Entscheidend sei aber, wie sie mit den kurzfristigen Belastungen umgehen und diese überstehen würden. Bundesbankpräsident Joachim Nagel betonte die Bedeutung einer starken Kapitalbasis.
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Nach Ebbe kommt Flut – Banken und die Zinswende Rede beim Bankenaufsichts-Symposium der Deutschen Bundesbank
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Unsichere Zeiten: Banken benötigen Resilienz Rede beim Bundesbank-Symposium "Bankenaufsicht im Dialog"
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Digitalisierung und die Zukunft der Banken Gastbeitrag in der ZfgK anlässlich des Bundesbank-Symposiums
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EZB veröffentlicht konsolidierte Bankendaten für Ende Juni 2022
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Die Summe der Aktiva der Kreditinstitute mit Sitz in der EU erhöhte sich von 30,58 Billionen € im Juni 2021 auf 31,89 Billionen € im Juni 2022. Dies entspricht einem Anstieg um 4,31 %.
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Das Ende des Booms? Die Lage am deutschen Immobilienmarkt Gastbeitrag im Online-Magazin „Profil“ des Genossenschaftsverbands Bayern
Der deutsche Immobilienmarkt steht vor ungewissen Zeiten. Jahrelang haben die gute konjunkturelle Lage, eine hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot an Wohnraum sowie niedrige Zinsen die Preise an den Immobilienmärkten befeuert. Mit der Zinswende, hoher Inflation und einer drohenden Rezession haben sich die Rahmenbedingungen jedoch grundlegend geändert und damit auch die Lage an den Immobilienmärkten. Das ist für die deutschen Banken herausfordernd. Denn Immobilienfinanzierung ist für viele Banken ein zentraler Bestandteil ihres Geschäftsmodells.