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Globale Neubewertung von Risiken gefährdet Finanzstabilität
72 KB, PDF
Wie aus dem jüngsten Finanzstabilitätsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgeht hat sich das Finanzsystem des Eurogebiets gegenüber den wiederholten Finanzmarktturbulenzen der letzten sechs Monate widerstandsfähig gezeigt. Allerdings verstärkten sich die Risiken für die Finanzstabilität im Euroraum im Zusammenhang mit möglichen Korrekturen an den internationalen Vermögensmärkten.
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Statistik der finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/ Verbriefungszweckgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: Drittes Quartal 2016
151 KB, PDF
Im dritten Vierteljahr 2016 verringerte sich der Bestand an von finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/ Verbriefungszweckgesellschaften (FMKGs) im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen auf 1 378 Mrd €, verglichen mit 1 397 Mrd € am Ende des Vorquartals.
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: Drittes Quartal 2016
220 KB, PDF
Im dritten Jahresviertel 2016 belief sich der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) begebenen Anteilen auf 9 762 Mrd € und war damit 334 Mrd € höher als im zweiten Quartal 2016.
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Buch: Investoren sollten vorsichtig sein
17.11.2016
Aus der Sicht von Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch gibt es in einigen deutschen Metropolen Überbewertungen von Wohnimmobilien in einer Größenordnung von bis zu 20 Prozent. Investoren sollten aber vorsichtig sein, wenn sie Preis- und Zinsentwicklungen in die Zukunft fortschreiben, sagte Buch in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit".
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Finanzstabilitätsbericht 2016
16.11.2016 EN FR
Die Bundesbank sieht in den anhaltend niedrigen Zinsen und der verhaltenen globalen Wirtschaftsentwicklung mögliche Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems. Das geht aus dem jüngst vorgestellten Finanzstabilitätsbericht 2016 hervor.
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Finanzstabilitätsbericht 2016 der Deutschen Bundesbank Rede anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts
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Wo steht der deutsche Bankensektor? Rede bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2016
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Finanzstabilitätsbericht 2016 der Deutschen Bundesbank
Die weiterhin niedrigen Zinsen und das verhaltene realwirtschaftliche Wachstum begünstigen den Aufbau von Risiken für die Finanzstabilität.
"Im aktuellen makroökonomischen Umfeld besteht die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen und nicht ausreichend berücksichtigen, dass die Vermögenspreise fallen und die Zinsen steigen können"
, sagte Claudia Buch. -
Geschäftsmodelle von Banken als Überlebensstrategien für schwierige Zeiten Vortrag beim Bayerischen Finanzgipfel
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Ergebnisse der EZB-Umfrage vom September 2016 zu den Kreditbedingungen an den Märkten für auf Euro lautende wertpapierbesicherte Finanzierungen und OTC-Derivate (SESFOD)
72 KB, PDF
Kaum Veränderungen in Bezug auf die Liquidität und Funktionsweise der Märkte. Ungünstigere Kreditkonditionen für Hedgefonds und Banken. Ungünstigere Kreditkonditionen für nicht zentral abgewickelte Zinsderivate.