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Bundesbank rechnet mit Verschnaufpause der wirtschaftlichen Erholung im Herbst
22.11.2021 EN FR
Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im Sommer 2021 kräftig gestiegen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Das Bruttoinlandsprodukt sei um 1,8 Prozent gewachsen und habe damit seinen Vorkrisenstand vom vierten Quartal 2019 noch um 1,1 Prozent unterschritten. Die Fachleute rechnen allerdings damit, dass die wirtschaftliche Erholung im Herbst voraussichtlich eine Verschnaufpause einlegen wird. Die in den Koalitionsverhandlungen erwogene Vorgabe eines Mindestlohns von 12 Euro je Stunde sieht die Bundesbank kritisch. Die Inflationsrate könnte im November vorübergehend auf knapp 6 Prozent steigen.
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Ausschreibung Tenderverfahren – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
128 KB, PDF
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Ankündigung - Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
132 KB, PDF
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Oktober 2021
563 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 stieg im Oktober 2021 auf 7,7 % nach 7,5 % im September (korrigiert von ursprünglich 7,4 %).
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Finanzstabilitätsbericht 2021 der Deutschen Bundesbank
Das Finanzsystem hat während der Pandemie gut funktioniert. Staatliche Stabilisierungsmaßnahmen haben die Realwirtschaft und indirekt das Finanzsystem vor den Folgen der Pandemie geschützt. Die Wirtschaft wurde weiter mit Krediten versorgt.
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Eingangsstatement anlässlich der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2021 der Deutschen Bundesbank
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Finanzstabilitätsbericht 2021: Deutsches Finanzsystem hat in der Pandemie gut funktioniert
25.11.2021 EN FR
Das deutsche Finanzsystem hat in der Pandemie gut funktioniert, die umfangreichen staatlichen Maßnahmen haben den Finanzsektor vor Verlusten geschützt. Zu diesem Schluss kommt die Bundesbank in ihrem Finanzstabilitätsbericht 2021. Gleichzeitig haben sich Verwundbarkeiten gegenüber negativen makroökonomischen Entwicklungen und speziell Risiken aus der Immobilienfinanzierung aufgebaut, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Berichts.
„Jetzt ist die richtige Zeit für Prävention gegenüber zukünftigen Risiken“,
betonte Buch. -
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile Rede anlässlich der Amtswechselfeier der Hauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen
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Weidmann: Sehr lockere Geldpolitik nicht für zu lange festschreiben
24.11.2021 EN FR
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine Forderung bekräftigt, dass die Geldpolitik insgesamt wieder normalisiert werden müsse, sollte das Preisstabilitätsziel es gebieten. „
Dies sollte letzten Endes auch einen Abbau der hohen Anleihebestände einschließen
“, sagte er bei der Amtswechselfeier der Hauptverwaltung der Bundesbank in Nordrhein-Westfalen. Bei der hybriden Veranstaltung verabschiedete der Bundesbankpräsident Margarete Müller, die die Hauptverwaltung in den vergangenen acht Jahren geführt hatte. Ihr folgt Jochen Metzger, der zuletzt den Zentralbereich Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme leitete. -
Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
124 KB, PDF