Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
"Preisblasen werden wahrscheinlicher"
28.01.2015 EN
Derzeit sieht Bundesbankvorstand Andreas Dombret keine Anzeichen für eine Immobilienpreisblase in Deutschland. Hohe Liquidität und niedrige Zinsen ließen jedoch die Wahrscheinlichkeit dafür steigen, warnte Dombret bei einer Rede in Berlin.
-
Finanzstabilität in unsicheren Zeiten Gastbeitrag von Michael Theurer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Kapitalpuffer sind wie Stoßdämpfer für das Bankensystem, die die Fahrt über holpriges Terrain erleichtern
, schreibt Bundesbank-Vorstandsmitglied Michael Theurer in seinem Gastbeitrag in der FAZ. Sie beizubehalten sei angesichts der unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft und der weiterhin hohen Risiken im Finanzsystem wichtig für die Finanzstabilität. -
Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken
21.02.2023 EN
Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmobilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Baupreisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
-
Finanzstabilitätsbericht 2014 der Deutschen Bundesbank
Niedrige Zinsen und eine geringe Volatilität verstärken die Risikoneigung der Marktteilnehmer. Dies birgt die Gefahr von Übertreibungen. Die deutschen Banken konnten ihre Verschuldung zwar verringern, leiden allerdings unter schwachen Erträgen. Die Bankenunion schafft bessere Voraussetzungen, um Banken in Schieflage zu sanieren oder abzuwickeln. Der Immobilienmarkt bleibt unter Beobachtung, die Entwicklung der Immobilienkredite ist gegenwärtig jedoch eher moderat.
-
Rede bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2019 der Deutschen Bundesbank Prof. Claudia M Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank
-
Mit Prozessoptimierung und ‑automatisierung einen gesellschaftlichen Nutzen schaffen Direkteinstieg
11.09.2024
Als Teil der bankweiten Data Science Community berichtet Stefan über seine Tätigkeiten in einem zunehmend agilen und vernetzten Arbeitsumfeld.
-
Bankenaufsicht und Immobilienfinanzierung: Die Risiken im Blick Gastbeitrag aus Immobilien & Finanzierung – Der Langfristige Kredit
Immobilienfinanzierung ist für die Bundesbank aus ganz verschiedenen Blickwinkeln ein wichtiges Thema: Zum einen für volkswirtschaftliche Analysen, da Immobilien eine große Bedeutung für die Vermögensbestände privater Haushalte haben.
-
Zur Rolle der Finanzstabilität für die Geldpolitik Vortrag im Rahmen der "Münchner Seminare" der CESifo Group und der Süddeutschen Zeitung
-
Risiken für die Finanzstabilität im Euroraum bleiben in einem volatilen Umfeld erhöht
161 KB, PDF
In einem volatilen Umfeld sind die Risiken für die Finanzstabilität erhöht. Dies stellte die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrem heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht vom November 2024 fest. Die Risiken für das Wirtschaftswachstum im Euroraum haben sich in Richtung Abwärtsrisiken verschoben: Die Inflation liegt nun näher bei 2 %, und die Finanzmärkte haben in den vergangenen Monaten einige ausgeprägte, wenn auch kurzfristige Volatilitätsspitzen durchlebt. Laut EZB-Vizepräsident Luis de Guindos werden die Aussichten für die Finanzstabilität durch die erhöhte makrofinanzielle und geopolitische Unsicherheit sowie eine zunehmende handelspolitische Unsicherheit getrübt.
-
Aktuelle Entwicklungen in der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion 10. Hamburger Immobilientag