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Ergebnisse der IWF Frühjahrstagung 2016 – kein Grund für Alarmismus Gastbeitrag in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen
Bundesbankvorstandsmitglied Andreas Dombret gibt einen Überblick über die Ergebnisse der IWF-Frühjahrstagung.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Viertes Quartal 2015
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Erstmals werden Schuldner-Gläubiger-Beziehungen für Wertpapiere veröffentlicht, aus denen beispielsweise hervorgeht, in welchem Umfang die privaten Haushalte Unternehmens- oder Staatsschuldtitel besitzen. Die Ersparnisbildung im Euro-Währungsgebiet stieg stärker als die Sachvermögensbildung. Die Nettosachvermögensbildung erhöhte sich im Fall der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften und der privaten Haushalte und war im Sektor Staat erneut negativ. Infolgedessen nahm der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt weiter zu. Die Verschuldung der privaten Haushalte war abermals rückläufig, und zwar sowohl im Verhältnis zum BIP (59,3 %) als auch gemessen am verfügbaren Einkommen (93,5 %, jeweils im vierten Quartal 2015). Die Verschuldung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zum BIP sank im Berichtsquartal auf 131,8 %. Die Bruttosachvermögensbildung stieg im Vergleich zum dritten Vierteljahr 2015 stärker an (8,7 % nach 3,7 %).
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Auction announcement - Treasury discount paper (Unverzinsliche Schatzanweisungen - "Bubills") of the Federal Republic of Germany
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Verhaltene Ausweitung der Direktinvestitionen von Konzernen im Jahr 2014
Die unmittelbaren deutschen Direktinvestitionsbestände im Ausland (aktive Direktinvestitionen) sowie die ausländischen Direktinvestitionsbestände in Deutschland (passive Direktinvestitionen) sind im Jahr 2014 per saldo nur gering angestiegen.
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Rede anlässlich der Amtswechselfeier in der Hauptverwaltung in Bayern Rede in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank Bayern
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Announcement of auction - 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
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EZB setzt Gesamtbetrag der Aufsichtsgebühren für 2016 fest
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Die EZB schätzt die mit der Wahrnehmung ihrer Aufsichtsaufgaben im Bankensystem verbundenen Gesamtkosten für 2016 auf 404 Mio €. Dies entspricht einem Anstieg von 23,9 % gegenüber dem 2015 in Rechnung gestellten Betrag.
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Vorzeitiges Ausscheiden von Bundesbank-Vorstandsmitglied Dr. Joachim Nagel
Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat in seiner heutigen Sitzung dem vorzeitigen Ausscheiden von Dr. Joachim Nagel aus dem Vorstand der Deutschen Bundesbank zum 30. April zugestimmt und eine Cooling-off-Phase von sechs Monaten festgelegt. Die bisherigen Ressortzuständigkeiten von Nagel wurden vorübergehend auf die anderen Vorstandsmitglieder verteilt.
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Solidität und Solidarität in der Europäischen Währungsunion Rede bei der deutschen Botschaft in Rom
Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist darauf hin, dass, um den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren, Handeln und Haften wieder stärker in einer Hand liegen müssen. Dieses Prinzip sollte nicht nur für die Banken, sondern auch für die Politikentscheidungen im Euro-Raum gelten, sagte Weidmann bei einer Rede in Rom.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: März 2016
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Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 belief sich im März 2016 auf 5,0 %, verglichen mit 4,9 % im Februar 2016 (korrigiert von 5,0 %). Die jährliche Zuwachsrate des enger gefassten Geldmengenaggregats M1, welches den Bargeldumlauf und die täglich fälligen Einlagen enthält, betrug im Berichtsmonat 10,1 % gegenüber 10,2 % im Februar. Die Jahreswachstumsrate der Buchkredite an private Haushalte blieb im März mit 1,6 % gegenüber dem Vormonat unverändert. Die Vorjahrsrate der Buchkredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften lag im Berichtsmonat bei 1,1 % nach 1,0 % im Februar.