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EZB-Bericht: Finanzmarktintegration im Euroraum verbessert sich trotz anhaltender Fragmentierung
220 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute ihren jüngsten Bericht über die Integration der Finanzmärkte und die Struktur des Finanzsektors im Euroraum veröffentlicht. Demnach hat sich die Finanzmarktintegration im Euroraum seit Ende 2022 spürbar verbessert. Grund hierfür sind die robuste Funktionsfähigkeit der Märkte sowie Fortschritte an den Anleihe-, Aktien- und Bankenmärkten.
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Mehr Souveränität für Europa – Energie, Kapital, Finanzen Mitgliederversammlung Wirtschaftsinitiative Frankfurt Rhein-Main e.V.
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Auftragseingang und -bestand
Die Auftragseingänge sind ein vorlaufender Indikator für die konjunkturelle Entwicklung.
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Auslandsvermögen und -verschuldung Publikationen
zum Thema Auslandsvermögen und -verschuldung
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Beschäftigung und Arbeitsmarkt
Die Statistiken zum Arbeitsmarkt stammen aus zwei unterschiedlichen Quellen: Zum einen veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit auf der Grundlage des Sozialgesetzbuches (SGB) die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die Zahl der Arbeitslosen sowie weitere Angaben zu Kurzarbeit, offenen Stellen und ausschließlich geringfügig Beschäftigten.
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Aufstockung der 30-jährigen Bundesanleihe 2025 (2056)
171 KB, PDF
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MFI-Zinsstatistik für den Euroraum: März 2026
398 KB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen stieg um 8 Basispunkte auf 3,59 %, während der entsprechende Indikator für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte mit 3,35 % weitgehend unverändert blieb.
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Neue Datenveröffentlichung: Wage Tracker der EZB deutet auf stabilen Lohndruck bei den Tarifverdiensten im Jahr 2026 hin
276 KB, PDF
Aktualisierung der einzelnen EZB-Indikatoren für die Lohnentwicklung (Wage Tracker) unter Berücksichtigung der bis Mitte April 2026 abgeschlossenen Tarifverträge; zukunftsgerichteter Zeithorizont unverändert bei Ende Dezember 2026. Zukunftsgerichtete Informationen sind weitgehend unverändert und lassen gegen Ende 2026 ein stabiles Wachstum der Tariflöhne von rund 2,6 % erwarten. Wage Tracker der EZB mit ungeglätteten Einmalzahlungen liegt für 2025 bei 3,0 % und für 2026 bei 2,6 %.