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Deutsche Wirtschaft wächst 2021 um 2,7 Prozent
14.01.2022 EN
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2021 (preisbereinigt) um 2,7 Prozent höher als im Jahr 2020. „Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark abhängig vom Corona-Infektionsgeschehen und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen“, sagte Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei einer Pressekonferenz in Wiesbaden.
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Was bedeutet die Pandemie für die Finanzstabilität? International Economic Policy Lecture, Universität Würzburg
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Hohe Nettoemissionen am deutschen Rentenmarkt im November 2021
Das Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt belief sich im November 2021 auf brutto 135,0 Mrd € (Vormonat: 134,9 Mrd €). Nach Abzug der im Vergleich zum Vormonat deutlich geringeren Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf heimischer Rentenwerte um 33,3 Mrd €.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im November 2021
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im November 2021 einen Überschuss von 18,9 Mrd €. Das Ergebnis lag um 1,3 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Der Aktivsaldo im Warenhandel ging zwar leicht zurück. Stärker erhöhte sich jedoch der Aktivsaldo im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen.
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Aufstockung Anleihe des Bundes – Tenderergebnis
124 KB, PDF
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EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht für das dritte Quartal 2021
535 KB, PDF
Die aggregierten Kapitalquoten bedeutender Institute (d. h. der Banken, die von der EZB direkt beaufsichtigt werden) gingen im dritten Quartal 2021 leicht zurück.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: November 2021
448 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen erhöhte sich von 4,2 % im Oktober 2021 auf 4,9 % im November.
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Eröffnung der Sonderausstellung im Geldmuseum Rede von Lutz Lienenkämper, Titel: „Mein Geld und ich. Seid ihr bereit für die Challenge?“
Die Rede wird veröffentlicht.
Kontakt: Deutsche Bundesbank, Presse- und Medienkommunikation,
Tel.: +49 69 9566-33221, E-Mail: pressestelle@bundesbank.de -
Ausschuss für Finanzstabilität begrüßt die Absicht der BaFin, makroprudenzielle Maßnahmen zu ergreifen Pressenotiz des Ausschusses für Finanzstabilität
12.01.2022
Wie in seiner Kommunikation vom Dezember 2021 angekündigt, hat der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) analysiert, welche makroprudenziellen Instrumente derzeit am effektivsten die im Finanzsystem identifizierten Risiken adressieren. Aufgrund der Risikolage im deutschen Finanzsystem begrüßt der AFS das von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) angekündigte makroprudenzielle Maßnahmenpaket.
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Beschluss über die Geschäftsverteilung im Vorstand der Deutschen Bundesbank