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Announcement of auction – 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
129 KB, PDF
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Fälschungen im Jahr 2021 um 28,6 Prozent gesunken
28.01.2022
Die Bundesbank hat im Jahr 2021 rund 42.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,9 Millionen Euro registriert. Das entspricht einem Rückgang von 28,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang sei auf die verminderten Absatzmöglichkeiten für die Hersteller und Verbreiter von Falschgeld zurückzuführen, erläuterte Bundesbankvorstand Johannes Beermann.
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Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Dezember 2021
393 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 sank im Dezember 2021 auf 6,9 % nach 7,4% im November (revidiert von 7,3 %).
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Ankündigung – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
137 KB, PDF
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Die Einführung des österreichischen Schillings 1925 Hendrik Mäkeler, Michael Grundner (in: Geldgeschichtliche Nachrichten, Heft 341, September 2025)
10 MB, PDF
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Bargeld und der digitale Euro Rede bei der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft
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Monatsbericht: Klimawandel und Klimapolitik stellen neue Herausforderungen für die gesamtwirtschaftliche Analyse dar
27.01.2022 EN
Der aktuelle Monatsbericht zeigt auf, wie klimabedingte und klimapolitische Risiken die wirtschaftliche Entwicklung in Europa beeinflussen können. Neben den Folgen von Extremwetterereignissen und des allmählichen Temperaturanstiegs dürften demnach besonders die makroökonomischen Auswirkungen der Klimapolitik in näherer Zukunft wichtig werden. Dies stellt die gesamtwirtschaftliche Analyse, die für die geldpolitische Entscheidungsfindung von zentraler Bedeutung ist, vor zusätzliche Herausforderungen. Die Bundesbank passt deshalb ihr analytisches Instrumentarium an.
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: drittes Quartal 2021
556 KB, PDF
Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum erhöhte sich in den vier Quartalen bis zum dritten Vierteljahr 2021 auf 776 Mrd € (dies entspricht 8,1 % des verfügbaren Nettoeinkommens im Euroraum), verglichen mit 714 Mrd € in den vier Quartalen bis zum zweiten Vierteljahr 2021. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum stieg auf 440 Mrd € (was 4,6 % des verfügbaren Nettoeinkommens entspricht). Grund hierfür war eine höhere Vermögensbildung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften und der privaten Haushalte, während die Vermögensbildung der finanziellen Kapitalgesellschaften und des Sektors Staat per saldo weitgehend unverändert blieb (siehe Abbildung 1).
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EZB-Bankenaufsicht startet diesjährigen Stresstest zu Klimarisiken
129 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank hat einen aufsichtlichen Stresstest zu Klimarisiken eingeleitet. Mit dem Test soll in Erfahrung gebracht werden, inwieweit Banken darauf vorbereitet sind, mit finanziellen und wirtschaftlichen Schocks umzugehen, die aus Klimarisiken erwachsen. Der Stresstest wird in der ersten Jahreshälfte 2022 durchgeführt, danach wird die EZB die Ergebnisse in aggregierter Form veröffentlichen.