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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Januar 2022
335 KB, PDF
Laut der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Januar 2022 wurden die Kreditrichtlinien (d. h. die internen Richtlinien oder Kriterien einer Bank für die Kreditgewährung) für Unternehmenskredite (inklusive Kreditlinien) im vierten Quartal 2021 minimal verschärft.
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Januar-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Die deutschen Banken haben ihre Kreditrichtlinien für Unternehmenskredite und für private Konsumenten- und sonstige Kredite im vierten Quartal 2021 unverändert gelassen. Währenddessen wurden die Richtlinien für private Wohnungsbaukredite marginal verschärft.
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Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung 30-jährige Bundesanleihe
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Jetzt gilt es, die Weichen für die nächsten Jahre zu stellen Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung
Finanzplätze positionieren sich weltweit zunehmend als globale, umfassende Finanzdienstleistungszentren. Umso wichtiger ist es, das Ziel eines starken, integrierten und wettbewerbsfähigen gesamteuropäischen Finanzmarktes zu verfolgen.
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Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM)
133 KB, PDF
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Die Einführung des österreichischen Schillings 1925 Hendrik Mäkeler, Michael Grundner (in: Geldgeschichtliche Nachrichten, Heft 341, September 2025)
10 MB, PDF
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Zahl der gefälschten Euro-Banknoten 2021 auf Rekordtiefstand
134 KB, PDF
2021 wurden 347 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen, so wenige wie nie zuvor im Vergleich zur Zahl aller umlaufenden Banknoten
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Weniger Falschgeld im Umlauf Deutlicher Rückgang an falschen Banknoten
Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2021 rund 42.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,9 Millionen Euro im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Damit sank die Anzahl der Fälschungen gegenüber dem Vorjahr um 28,6 Prozent. Der Nennwert der sichergestellten Banknoten ging um 34,5 Prozent zurück.