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Weniger Falschgeld im Umlauf
23.07.2021 EN
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2021 rund 21.400 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1 Million Euro registriert. Das entspricht einem Rückgang von 13 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2020. Grund dafür seien die Corona-Einschränkungen gewesen, sagte Bundesbankvostand Johannes Beermann.
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Zahlungsverkehrsstatistik für das Berichtsjahr 2020
345 KB, PDF
Im Jahr 2020 erhöhte sich die Gesamtzahl sämtlicher bargeldlosen Zahlungsvorgänge im Euroraum gegenüber dem Vorjahr um 3,7 % auf 101,6 Milliarden; ihr Gesamtwert stieg um 8,7 % auf 167,3 Billionen €. Bei 47 % aller Transaktionen handelte es sich um Kartenzahlungen, 23 % der Zahlungen wurden per Überweisung und 22 % per Lastschrift getätigt.
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EZB veröffentlicht unverbindliche Kalender für die regulären Tenderoperationen und die Mindestreserve-Erfüllungsperioden des Eurosystems im Jahr 2022 Diese Pressemitteilung wurde am 24. September 2021 um 15:00 Uhr MEZ aufgrund des geänderten Sitzungskalenders des EZB-Rats für 2022 aktualisiert.
115 KB, PDF
EZB veröffentlicht unverbindlichen Tenderkalender für 2022. EZB veröffentlicht unverbindlichen Kalender für die Mindestreserve-Erfüllungsperioden 2022.
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Weniger Falschgeld im Umlauf
Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2021 rund 21.400 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1 Million Euro registriert.
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Besondere Bedingungen der Deutschen Bundesbank für die Einschaltung von Service-Rechenzentren (SRZ) in die Abwicklung von SEPA-Zahlungen und SCC-Karteneinzügen im Kunde-Bank-Verkehr per Datenfernübertragung (DFÜ) (SRZ-Bedingungen) gültig ab 05.10.2025
1011 KB, PDF
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Besondere Bedingungen der Deutschen Bundesbank für die Datenfernübertragung via EBICS für sonstige Kontoinhaber ohne Bankleitzahl (EBICS-Bedingungen) gültig ab 05.10.2025
1 MB, PDF
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Pandemiebedingte Auswirkungen auf den unbaren Zahlungsverkehr
In Deutschland ausgegebene Debitkarten wurden im vergangenen Jahr um 25 % häufiger für Kartenzahlungen eingesetzt als im Vorjahr. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse der Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken.
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Pressekonferenz am 22. Juli 2021 – Erklärung zur Geldpolitik
133 KB, PDF
Auf seiner heutigen Sitzung konzentrierte sich der EZB-Rat auf zwei Kernthemen: Erstens, die Implikationen unserer Strategieüberprüfung für unsere Forward Guidance zu den EZB-Leitzinsen. Und zweitens, unsere Beurteilung der wirtschaftlichen Lage und unserer Pandemiemaßnahmen.
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EZB-Rat passt Forward Guidance an neue Strategie an
22.07.2021
In seiner ersten Sitzung nach Verabschiedung der neuen Strategie hat der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) seinen geldpolitischen Ausblick angepasst. Der Rat untermauere damit sein Bekenntnis, einen dauerhaft akkommodierenden geldpolitischen Kurs beizubehalten, um sein Inflationsziel zu erreichen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der EZB. Im Zuge der Strategieüberprüfung hatte sich der EZB-Rat ein neues Inflationsziel von zwei Prozent gesetzt. Zuvor hatte das Ziel auf unter, aber nahe zwei Prozent gelautet.