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Albrecht Schäfer, Kronleuchter, 2009
Die Auseinandersetzung mit dem Raum spielt im Werk von Albrecht Schäfer eine wichtige Rolle. Seine Installationen stehen nicht nur für sich, sondern öffnen auch den Blick auf die Umgebung. So erstreckt sich der „Kronleuchter“ im Gebäude der Bundesbank in Berlin über die gesamte Fläche eines zweigeschossigen Foyers.
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Karl Hofer, Die Sinnende, 1936
Aus heutiger Sicht wirkt "Die Sinnende", obwohl 1936 entstanden, als seien in dem Bildnis der jungen Frau bereits die grundlegenden Verwerfungen des folgenden Jahrzehnts angelegt.
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Rupprecht Geiger, 429/65, 1965
Die erste Reaktion auf ein Bild von Rupprecht Geiger ist unmittelbar: Man wird überwältigt von der Kraft der Farbe. Denn dieses Rot, in das sich immer wieder Nuancen von Rosa oder Orange mischen, weckt zugleich Assoziationen von Gefahr und Leidenschaft.
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K. O. Götz, Jan. 1955, 1955
Karl Otto Götz, der einzige deutsche Künstler in der internationalen Gruppe COBRA, war einer der wenigen, die versuchten, der abstrakten gestischen Malerei der Nachkriegszeit ein theoretisches Rückgrat und eine Öffentlichkeit zu geben.
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Tony Cragg, Unsere Brocken, 1992
Die Beziehung zwischen Natur und Kultur spielt im Werk von Tony Cragg eine wichtige Rolle. Er möchte Objekte schaffen, „die weder in der Natur noch in unserer funktionalen Welt existieren“. Dazu verwendet er ein breites Spektrum an natürlichen und industriell gefertigten Materialien.
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Horst Antes, Kopf 73, 1973
Horst Antes' Köpfe sind unverwechselbar. Ihr strenges Profil, vor allem aber ihre radikale Typisierung haben sie zu einer Art Markenzeichen und Synonym für den Kunstgeschmack der 1970er Jahre in Deutschland werden lassen.
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Alf Lechner, Kreis im Halbkreis (WV 482), 1991
Der Bildhauer arbeitet fast ausschließlich mit Stahl. Das Material prägt die oft mehrere hundert Kilogramm schweren Skulpturen. Er formt das Metall zu geometrischen Grundformen, die aneinandergereiht, vervielfältigt, geteilt oder ineinander verschachtelt werden.
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Victor Vasarely und Yvaral, Rauminstallation Speisesaal, 1972
Ich träume von einer sozialen Kunst
, hatte Victor Vasarely schon 1953 in seinen "Notes Brutes" geschrieben,die Menge, die Massen, eine Vielfalt von Geschöpfen! Das ist die neue Dimension. Das ist der unbegrenzte Raum und die Wahrheit der Strukturen. Die Kunst ist der plastische Aspekt der Gemeinschaft".
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Max Bill, Fläche aus einer Spirale, 1974
Seine Bilder und Skulpturen bilden eine perfekte Symbiose von Schönheit und Logik. Nahezu jedes Werk von Max Bill lässt sich als nachprüfbare Lösung einer mathematischen Fragestellung entschlüsseln, ohne dabei begriffsstutzig zu wirken.