Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Eingangsstatement „Finanzstabilität in unsicheren Zeiten: der Bundesbank Finanzstabilitätsbericht 2025"
-
Bundesbank: Risiken für das deutsche Finanzsystem haben sich erhöht
06.11.2025 EN
Die Risiken für das deutsche Finanzsystem haben sich erhöht, heißt es im aktuellen Finanzstabilitätsbericht der Bundesbank.
Die deutsche Wirtschaft sieht sich strukturellen Herausforderungen gegenüber und die hohen Bewertungsniveaus auf den Aktien- und Anleihemärkten bergen das Risiko größerer, plötzlicher Marktpreiskorrekturen
, sagte Vorstandsmitglied Michael Theurer bei der Vorstellung des Berichts in Frankfurt. -
3rd Frankfurt Summer School Deutsche Bundesbank – Leibniz Institute for Financial Research SAFE – Halle Institute for Economic Research (IWH)
-
Präsident Nagel und Economist-Chefredakteurin Minton Beddoes beim Bundesbank-Hauptstadtempfang in Berlin
05.11.2025 EN
Europa sollte den geopolitischen Veränderungen mit eigener Stärke begegnen – wirtschaftlich, politisch und militärisch
, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel beim Hauptstadtempfang der Bundesbank in Berlin. In diesem Jahr begrüßte Nagel als besondere Gastrednerin die Chefredakteurin des Economist, Zanny Minton Beddoes. Sowohl sie als auch Joachim Nagel sprachen in ihren Reden vor rund 200 Gästen über Europas neue globale Rolle. -
Finanz- und Währungsstabilität
Störungen im Finanz- und Währungssystem können das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung beeinträchtigen und die öffentlichen Haushalte belasten. Die Bundesbank beobachtet das Finanz- und Währungssystem, analysiert systemische Risiken und arbeitet in nationalen, europäischen und internationalen Gremien und Institutionen mit, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und Finanzkrisen durch risikoadäquate Maßnahmen und Regulierung vorzubeugen.
-
Makroprudenzielle Überwachung durch den Ausschuss für Finanzstabilität
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Überwachung der Finanzstabilität zum Jahresbeginn 2013 hat die makroprudenzielle Überwachung in Deutschland eine gesetzliche Grundlage erhalten. Zentrales Gremium der makroprudenziellen Überwachung in Deutschland ist der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS).
-
Verbesserung der Datengrundlage für die Analyse von Risiken aus Wohnimmobilienfinanzierungen privater Haushalte
Der makroprudenziellen Aufsicht fehlen belastbare, zeitnahe und systematische Informationen über die Kreditvergabestandards in der privaten Wohnimmobilienfinanzierung. Diese sind unerlässlich, um aufkommende Risiken für die Finanzstabilität frühzeitig zu erkennen. Auf Basis der im Februar 2021 in Kraft getretenen Finanzstabilitätsdatenerhebungsverordnung (FinStabDEV) plant die Bundesbank nun eine Erhebung, die diese Datenlücken schließen soll.
-
Was bedeutet der Aufstieg von Private Debt (und die Verflechtung mit dem Bankensektor) für die Finanzstabilität?“ Keynote beim Private-Debt-Summit im Rahmen der Private Markets Week der Börsen-Zeitung
-
„Kapitalismus braucht Kapitalisten“ – und mutigere Sparer Interview mit PLATOW Brief
-