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LSI-Stresstest 2026
24.09.2026
LSI‑Stresstest 2026: Banken und Sparkassen mit robustem Kapitalpolster
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Verbriefungszweckgesellschaften
Im Rahmen der Statistik über Verbriefungszweckgesellschaften (FVCs) werden seit Dezember 2009 vierteljährlich zum Quartalsende die Aktiva und Passiva aller FVCs in Deutschland erhoben.
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Banken und andere finanzielle Unternehmen
Notenbanken stützen ihre Geldpolitik auf bilanzstatistische Daten von Banken, Versicherungen und anderen Finanzinstituten sowie von Haushalten, Unternehmen und Teilen des Staates.
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Der digitale Euro: Anker für die strategische Autonomie Europas in einer digitalen Zukunft Keynote-Rede im House of the Euro, Brüssel
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Preisliche Wettbewerbsfähigkeit
Nach der gleichen Methodik wie die realen effektiven Wechselkurse des Euro werden auch Indikatoren der preislichen Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Euro-Länder berechnet.
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Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen: März 2026
132 KB, PDF
Der Median der in den vergangenen zwölf Monaten wahrgenommenen Inflation stieg im März auf 3,5 % nach 3,0 % im Februar. Der Median der Inflationserwartungen für die kommenden zwölf Monate und jener der Erwartungen bezüglich der Inflation in drei Jahren, die im Februar beide bei 2,5 % gelegen hatten, erhöhten sich im März auf 4,0 % bzw. 3,0 %.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
101 KB, PDF
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Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euroraum nach institutionellen Sektoren: viertes Quartal 2025
934 KB, PDF
Die Ersparnisbildung (netto) im Euroraum erhöhte sich im Jahr 2025 auf 873 Mrd €, verglichen mit 867 Mrd € im Vierquartalszeitraum bis zum dritten Quartal 2025. Die Verschuldung der privaten Haushalte im Verhältnis zum Einkommen sank 2025 auf 81,4 %, verglichen mit 81,7 % ein Jahr zuvor. Die Verschuldung der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Verhältnis zum BIP (konsolidierte Messgröße) ging 2025 auf 65,8 % zurück, verglichen mit 67,3 % ein Jahr zuvor.
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euroraum vom April 2026
301 KB, PDF
Kreditrichtlinien angesichts höherer Risikoeinschätzung und geringerer Risikotoleranz über alle Kreditkategorien hinweg verschärft. Banken erwarten im zweiten Quartal aufgrund geopolitischer Spannungen, der energiebezogenen Entwicklung und höherer Finanzierungskosten eine weitere Straffung der Kreditrichtlinien. Kreditnachfrage der Unternehmen und privaten Haushalte dürfte durch den geringeren Finanzierungsbedarf für Anlageinvestitionen, das schwächere Verbrauchervertrauen und die gesunkenen Ausgaben für Gebrauchsgüter zurückgehen. Fast die Hälfte der Banken im Euroraum nutzen Verbriefungen zur Gewährung neuer Kredite, Steuerung des Kreditrisikos und Erhöhung von Liquidität und Finanzmitteln; erworben werden die verbrieften Kredite überwiegend von Nichtbank-Finanzinstituten.
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Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
132 KB, PDF
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Ankündigung – Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
200 KB, PDF
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Überschussreserven und Überschussliquidität
Einlagen von Kreditinstituten bei der Zentralbank werden als Reserven bezeichnet. Reserven können u. a. zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Bereitstellung von Banknoten und zur Erfüllung der Mindestreserve genutzt werden.
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Die Unabhängigkeit der Zentralbanken – und weshalb sie so wichtig ist Rede zu Ehren von Otmar Issing anlässlich seines 90. Geburtstags
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Wechselkursstatistik Statistische Fachreihe - Ausgabe Dezember 2026
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Methodik und Qualität Tarifverdienste und Arbeitskosten
Erläuterungen zur Methodik
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Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln: Kreditvergabebedingungen verschärften sich
353 KB, PDF
In der jüngsten Umfrage über den Zugang von Unternehmen im Euroraum zu Finanzmitteln (SAFE) für das erste Quartal 2026 berichteten die Unternehmen von einem Anstieg der Zinssätze für Bankkredite (per saldo 26 % nach 12 % im Vorquartal).
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Investmentfondsstatistik Ausgabe Oktober 2026
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Internationaler Währungsfonds (IWF)
Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde 1944 im Rahmen der Konferenz von Bretton Woods gegründet. Derzeit sind 191 Länder Mitglied im IWF. Deutschland ist dem Fonds 1952 beigetreten. Übergeordnetes Ziel des IWF ist die Förderung der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit und der Stabilität des internationalen Währungssystems.
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Von Cloud bis KI: Strategie und Governance im Spannungsfeld von Souveränität und Innovation Konferenz "Finanzdienstleister der nächsten Generation", Frankfurt School of Finance and Management
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Monetary policy implementation
The course is aimed at junior to mid-level central bank officials working in monetary policy operations and officials from central banks or ministries of finance/economics whose responsibilities require a thorough understanding of monetary policy implementation, or where there is a strong interest in acquiring such knowledge.
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„Erneuern, Forschen, Digitalisieren – Fitnessprogramm für Deutschland und die Bundesbank“ Keynote beim Abendempfang „Bundesbank.connected – Bundesbank trifft Wiesbaden“
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Bereits da, aber noch nicht überall: Wie lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz beeinflussen? Keynote-Rede beim International Economic Symposium
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Kolloquium zu Ehren des 90. Geburtstags von Otmar Issing
24.04.2026 EN
Otmar Issing begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1990 bei der Deutschen Bundesbank und wurde später der erste Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank. Bei einem Kolloquium anlässlich seines 90. Geburtstags hob Bundesbankpräsident Joachim Nagel seine herausragende Rolle bei der Ausgestaltung des geldpolitischen Handlungsrahmens im Eurosystem hervor.
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Geldvermögensbildung und Außenfinanzierung in Deutschland im vierten Quartal 2025 Sektorale Ergebnisse der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung
Das Geldvermögen der privaten Haushalte ist im vierten Quartal 2025 deutlich gestiegen und lag zum Jahresende bei 9.504 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal nahm es um 148 Milliarden Euro zu. Die Haushalte bauten Forderungen im Umfang von 78 Milliarden Euro auf und erzielten Bewertungsgewinne in Höhe von 70 Milliarden Euro.
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EZB unterzeichnet Vereinbarungen mit europäischen Standardsetzern, um Zahlungen mit dem digitalen Euro zu erleichtern
76 KB, PDF
European Card Payment Cooperation (ECPC), nexo standards und Berlin Group werden bei der Realisierung des digitalen Euro mit der EZB zusammenarbeiten. Mithilfe von Standards sollen europäische Zahlungslösungen Kosten minimieren, die geografische Reichweite vergrößern und Anwendungsfälle diversifizieren können. Durch die Verabschiedung der Verordnung zur Einführung des digitalen Euro durch die EU-Gesetzgeber soll Potenzial erschlossen und den Marktakteuren Sicherheit mit Blick auf künftige Investitionen im Zahlungsverkehr geboten werden.
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Bargeldrecycling
Die Europäische Union und die EZB haben mit der Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Bearbeitung von Bargeld außerhalb der Notenbanken einen verbindlichen und einheitlichen Rechtsrahmen geschaffen.
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Der digitale Euro und die europäische Souveränität
22.04.2026 EN
Es ist nicht klug, unsere Souveränität auszulagern
, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei einer Rede im House of the Euro in Brüssel. Anlass war eine Veranstaltung zum digitalen Euro und seiner Bedeutung für die strategische Autonomie Europas. Nagel betonte die Notwendigkeit, Europas Zahlungsinfrastruktur unabhängiger und resilienter zu gestalten. Der digitale Euro biete diese Chance, sagte Nagel. -
Welt im Umbruch – wohin steuert die globale Wirtschaftsordnung? Rede beim Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte e.V. (IBF) in Kooperation mit dem Center for Financial Studies (CFS) auf Einladung der Deutschen Bundesbank
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Ankündigung Tenderverfahren – Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe
131 KB, PDF
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Deutsche Staatsschulden wachsen 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,8 Billionen Euro, Schuldenquote steigt von 62,2 auf 63,5 Prozent
Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2025 um 144 Milliarden Euro auf 2,84 Billionen Euro gestiegen. Die Schulden des Bundes einschließlich seiner Extrahaushalte wuchsen dabei um 107 Milliarden Euro.
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Deutsche Wirtschaft trotz bestehender Belastungen wohl leicht gewachsen
22.04.2026 EN
Trotz fortbestehender Belastungsfaktoren und zusätzlichem Gegenwind durch den Krieg im Nahen Osten dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026 saisonbereinigt leicht zugelegt haben
, heißt es im Bundesbank-Monatsbericht. Gleichwohl leide die Industrie unter strukturellen Wachstumshemmnissen, die die Wettbewerbsposition schwächen. Außerdem hätten die im März deutlich gestiegenen Kraftstoffpreise die Kaufkraft der Haushalte stark belastet. Die Fachleute rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer deutlich erhöhten Inflationsrate. -
Datenschutzerklärung und Haftungsausschluss
Die Deutsche Bundesbank legt großen Wert auf den Schutz Ihrer persönlichen Daten und die Wahrung Ihrer Privatsphäre und informiert Sie nachfolgend über die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten auf ihren Webseiten.
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Wirtschaftlichen Herausforderungen mit Kooperation und Innovation begegnen Symposium von IBF, CFS und Bundesbank
22.04.2026 EN
Der Wandel der globalen Welt- und Wirtschaftsordnung ist kein temporäres Phänomen. Dieser Wandel wird durch die Globalisierung und Digitalisierung ein fortwährender Prozess sein
, sagte Vizepräsidentin Sabine Mauderer beim Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte (IBF) und Center for Financial Studies (CFS) auf Einladung der Bundesbank in der Hauptverwaltung Hessen. Dort diskutierten die Teilnehmenden darüber, wie sich Handelskonflikte auf die globale Wirtschaftsordnung auswirken können. Bundesbankvorständin Fritzi Köhler-Geib sprach auf einem Panel über Perspektiven für die deutsche und europäische Wirtschaft. -
Aufstockung von zwei Anleihen des Bundes – Tenderergebnis
151 KB, PDF
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Geopolitische Spannungen und deutsche Auslandsforderungen: Wie sich Investitionen neu ausrichten
20.04.2026 EN
Die internationale Wirtschaft steht unter Druck: Pandemie, Krieg in der Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten haben die geopolitischen Spannungen verschärft. Deutschland, als große offene Volkswirtschaft mit einem Brutto-Auslandsvermögen von über 14 Billionen Euro, ist davon besonders betroffen. Im aktuellen Monatsbericht analysieren unsere Fachleute Veränderungen der deutschen Auslandsforderungen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage.
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Tägliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere
95 KB, PDF
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Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung von zwei Anleihen des Bundes
133 KB, PDF
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Monatsausweis der Deutschen Bundesbank Berichtszeitraum November 2026
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Tenderergebnis - Unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes (Bubills)
149 KB, PDF
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Bonitätsanalyse in der Hauptverwaltung in Baden-Württemberg
Interessierten Unternehmen bietet die Bundesbank auch unabhängig von der refinanzierungsbezogenen Bonitätsprüfung eine detaillierte Bilanzanalyse an.
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Beirat der Hauptverwaltung in Berlin und Brandenburg
Der Beirat besteht aus Vertretern verschiedener Wirtschaftszweige.
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Monatsbericht: Nachhaltigkeitsrisiken rücken stärker in den Fokus der Bankenaufsicht
16.04.2026 EN
Nachhaltigkeitsrisiken rücken stärker in den Fokus der Bankenaufsicht: Laut aktuellem Monatsbericht der Bundesbank integrieren immer mehr Banken sogenannte ESG-Risiken in ihre Risikoprozesse und Kreditvergabe. Die Umsetzung bleibt jedoch herausfordernd – insbesondere bei der Datenverfügbarkeit und der Festlegung konkreter Zielwerte für nachhaltige Strategien. Die Aufsicht fordert weitere Fortschritte bei der Steuerung und der Erstellung von ESG-Risikoplänen.
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Herausforderungen für eine Zentralbank in unruhigen Zeiten Rede beim Wirtschaftsempfang der Gemeinde Ganderkesee
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Geld- und Kapitalmärkte
Informationen über Wertpapieremissionen, Wertpapierbestände sowie Zinssätze und Renditen und OTC-Derivate.
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„Wir müssen keinen bestimmten Erwartungen nachkommen“ Interview mit Econostream