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Ist Eigenkapital eine Allzweckwaffe für die Bankenregulierung? Das Beispiel der regulatorischen Behandlung von Staatsschulden Rede an der Columbia University
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Neue Bundesbank-Prognose: Deutscher Konjunkturaufschwung gewinnt zunehmend an Kraft
Die deutsche Wirtschaft folgt derzeit einem vor allem von der Binnennachfrage getragenen Wachstumspfad.
"Treibende Faktoren sind hierbei die günstige Arbeitsmarktlage und die kräftigen Zuwächse der realen verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte"
, kommentierte Bundesbankpräsident Jens Weidmann die aktuelle halbjährliche Prognose seines Hauses."Allerdings leidet das Auslandsgeschäft der Unternehmen unter der schwachen Nachfrage aus den Schwellenländern"
, so Weidmann. Den Einschätzungen seiner Ökonomen zufolge wirkt sich dies auch auf die gewerbliche Investitionstätigkeit aus. -
Weidmann: "Stabilität zu wahren ist eine Daueraufgabe"
04.12.2015 EN FR
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat dazu aufgerufen, dass Notenbanken sich strikt am Ziel der Preisstabilität orientieren sollten. Im Rahmen einer Veranstaltung zu Ehren des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Karl-Otto Pöhl warnte er außerdem davor, dass ein geringeres Maß an Unabhängigkeit der Notenbanken die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt vermindern könnte.
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Bundesbank-Prognose: Konjunktur gewinnt zunehmend an Kraft
04.12.2015
Die Bundesbank sieht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad. Für das Jahr 2017 hat sie ihre bisherige Prognose sogar angehoben. Getragen wird der Konjunkturaufwind laut Bundesbankpräsident Weidmann vor allem durch die günstige Arbeitsmarktlage und die kräftigen Zuwächse der real verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte.
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Ein stabiles Fundament für die Währungsunion Karl Otto Pöhl Lecture
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EZB-Rat verlängert Anleihenkaufprogramm
03.12.2015
Der Rat der Europäischen Zentralbank verlängert das Anleihenkaufprogramm um mindestens sechs Monate bis Ende März 2017. Der monatliche Umfang der Wertpapierkäufe beträgt dabei unverändert 60 Milliarden Euro. Ebenso entschied das Gremium, den Zinssatz für die Einlagefazilität um zehn Basispunkte auf -0,3 Prozent zu senken.
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Pressekonferenz am 3. Dezember 2015 - Einleitende Bemerkungen
25 KB, PDF
Auf der Grundlage unserer regelmäßigen wirtschaftlichen und monetären Analyse haben wir heute die Stärke und Persistenz der Faktoren, die gegenwärtig die Rückkehr der Inflation auf ein Niveau von mittelfristig unter, aber nahe 2 % verlangsamen, einer gründlichen Beurteilung unterzogen und den Grad der geldpolitischen Akkommodierung erneut beurteilt. Im Ergebnis hat der EZB-Rat mit Blick auf sein Preisstabilitätsziel folgende Beschlüsse gefasst
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Geldpolitische Beschlüsse vom 3. Dezember 2015
22 KB, PDF
Auf der heutigen Sitzung hat der EZB-Rat beschlossen, den Zinssatz für die Einlagefazilität mit Wirkung vom 9. Dezember 2015 um 10 Basispunkte auf -0,30 % zu senken.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Oktober 2015
313 KB, PDF
Im Oktober 2015 verringerte sich der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen gegenüber dem Vormonat um 7 Basispunkte auf 2,15 %. Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte lag im Oktober praktisch unverändert gegenüber dem Vormonat bei 2,26 %. Der zusammengesetzte Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen im Euroraum sowie jener für Einlagen privater Haushalte blieben im Berichtsmonat weitgehend stabil.