Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Between integration and reform: Current developments in the euro area and Germany Speech given at the Bombay Stock Exchange (BSE)
-
A brighter global economy and its downside risks Speech at a reception to bid farewell to Alexander Sattler and to welcome Peter Kern as the Bundesbank’s representative in Mumbai
-
Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse) - Oktober 2017
28 KB, PDF
Der EZB-Rat beschloss am 26. Oktober 2017, dass der Nettoerwerb im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (APP) ab Januar 2018 bis Ende September 2018 oder erforderlichenfalls darüber hinaus und in jedem Fall so lange, bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit seinem Inflationsziel im Einklang steht, von dem derzeitigen monatlichen Umfang von 60 Mrd € auf einen monatlichen Umfang von 30 Mrd € reduziert wird.
-
EZB-Rat beschließt Reduzierung der monatlichen Anleihenkäufe
26.10.2017 EN FR
Der Rat der Europäischen Zentralbank hat am 26. Oktober beschlossen, die Anleihenkäufe des Eurosystems ab Januar 2018 auf monatlich 30 Milliarden Euro zu halbieren. Das Ankaufprogramm soll in diesem Rahmen vorläufig bis mindestens September 2018 fortgeführt werden.
-
Die Zukunft der Währungsunion sichern Rede bei der Deutschen Botschaft in Paris
-
Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen im Euro-Währungsgebiet nach institutionellen Sektoren: Zweites Quartal 2017
1 MB, PDF
Im zweiten Quartal 2017 war die Ersparnisbildung (netto, in % des verfügbaren Einkommens) gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres unverändert. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum beschleunigte sich insgesamt, da die erhöhte Sachvermögensbildung der privaten Haushalte und der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften nicht vollständig durch die negative Nettosachvermögensbildung des Sektors Staat kompensiert wurde. Der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt verringerte sich im Vorjahrsvergleich.
-
Neue Geldmarktstatistik stärkt Analysefähigkeit des Eurosystems
25.10.2017 EN FR
Die Bundesbank hat erstmals Ergebnisse für Deutschland aus der neuen Geldmarktstatistik des Eurosystems veröffentlicht. Wie die Fachleute im jüngsten Monatsbericht erläutern, liefert die Statistik den Notenbanken deutlich verbesserte Grundlagen für eine zielgenaue Ausgestaltung des geldpolitischen Instrumentariums.
-
Pressekonferenz am 26. Oktober 2017 - Einleitende Bemerkungen
37 KB, PDF
Die Leitzinsen der EZB wurden unverändert belassen, und wir gehen weiterhin davon aus, dass sie für längere Zeit und weit über den Zeithorizont unseres Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden. Was die geldpolitischen Sondermaßnahmen betrifft, so werden wir den Erwerb im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (Asset Purchase Programme – APP) im derzeitigen Umfang von monatlich 60 Mrd € bis Ende Dezember 2017 fortsetzen.
-
Geldpolitische Beschlüsse vom 26. Oktober 2017
20 KB, PDF
Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 %, 0,25% bzw. -0,40 % belassen. Der EZB-Rat geht weiterhin davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.
-
Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Oktober 2017
82 KB, PDF
Laut der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom Oktober 2017 blieben die Kreditrichtlinien (d.h. die internen Richtlinien oder Kriterien einer Bank für die Gewährung von Krediten) in Bezug auf Unternehmen im dritten Quartal 2017 weitgehend unverändert (saldierter Anteil bei den teilnehmenden Banken von -1 % nach -3 % im vorangegangenen Jahresviertel), obwohl in der vorherigen Umfragerunde von einer weiteren Lockerung ausgegangen worden war.