Allgemeine Suche
Mehrere Suchwörter werden automatisch mit "UND" verknüpft. In Anführungszeichen (") umschlossener Text liefert nur die Seiten, in denen dieser Text genau so vorkommt. Mit den Suchfiltern neben den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit ihre Suche weiter einzuschränken.
-
Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
102 KB, PDF
-
Jahresabschluss der Europäischen Zentralbank für das Geschäftsjahr 2006
57 KB, PDF
-
Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
88 KB, PDF
(Geografische Aufschlüsselung für das erste Quartal 2008) (Stand: Ende des ersten Quartals 2008)
-
Jahresabschluss der EZB für 2020
36 KB, PDF
Jahresüberschuss der EZB betrug 1,6 Mrd € (2019: 2,4 Mrd €) und wird in voller Höhe an die nationalen Zentralbanken verteilt
-
Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
202 KB, PDF
-
Die deutsche Zahlungsbilanz im Mai 2023
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Mai 2023 einen Überschuss von 8,9 Mrd €. Das Ergebnis lag um 13,4 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats. Dahinter stand der Umschwung zu einem Defizit im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen. Der Überschuss im Warenhandel veränderte sich praktisch nicht.
-
Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
71 KB, PDF
-
Jahresabschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) für das Geschäftsjahr 2005
36 KB, PDF
-
Wegen zunehmender Marktreife beschließen die Zentralbanken, das Goldabkommen nicht weiter zu verlängern
135 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) und 21 weitere Notenbanken haben als Unterzeichner des Goldabkommens (Central Bank Gold Agreement) beschlossen, das Abkommen nach dessen Auslaufen im September 2019 nicht zu erneuern.
-
Ergebnisse des von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters für das zweite Quartal 2020
77 KB, PDF
Erwartete Folgen der Corona-Pandemie (Covid-19-Pandemie) und daraus resultierende Gegenmaßnahmen wirken sich erheblich auf Prognosen zu Inflation, Wachstum und Arbeitslosigkeit aus