Monatsbericht der Europäischen Zentralbank - Januar 2009

Diese Ausgabe des Monatsberichts enthält zwei Aufsätze. Der erste befasst sich mit dem theoretischen und empirischen Befund zum Einfluss des Wohnimmobilienvermögens auf die Konsumausgaben, wobei dargelegt wird, dass der Effekt des Immobilienvermögens im Euroraum im Vergleich zu den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich relativ gering ist. Der zweite Aufsatz beleuchtet die Beweggründe für die beträchtliche Akkumulation von Währungsreserven durch öffentliche Stellen in den Schwellenländern im letzten Jahrzehnt sowie die hiermit verbundene Entstehung von Staatsfonds.