Sebastian Dacey, Ohne Titel, 2009, Öl und Lack auf Leinwand, 150 x 130 cm

Sebastian Dacey Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe PERSPEKTIVEN DER GEGENWART vom 1. Oktober bis 23. November 2012

Auffallend an Sebastian Daceys Gemälden ist, dass zahlreiche Bilder zu ihrer Mittelachse hin annähernd symmetrisch sind. Symmetrische Formen kommen unserer Wahrnehmung entgegen und regen an, Strukturen und Muster zu suchen. Dies liegt sicher nicht zuletzt daran, dass viele Dinge in der lebendigen Welt spiegelbildlich sind: einfache Organismen, Pflanzen oder auch Gesichter. Ebenso zeichnen sich die Muster und Ornamente, die Menschen durch Kulturen und Zeiten hinweg entwickelt haben, oft durch Symmetrie aus.