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Die Unabhängigkeit der Zentralbanken – und weshalb sie so wichtig ist Rede zu Ehren von Otmar Issing anlässlich seines 90. Geburtstags
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Bereits da, aber noch nicht überall: Wie lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz beeinflussen? Keynote-Rede beim International Economic Symposium
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Kolloquium zu Ehren des 90. Geburtstags von Otmar Issing
24.04.2026 EN
Otmar Issing begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1990 bei der Deutschen Bundesbank und wurde später der erste Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank. Bei einem Kolloquium anlässlich seines 90. Geburtstags hob Bundesbankpräsident Joachim Nagel seine herausragende Rolle bei der Ausgestaltung des geldpolitischen Handlungsrahmens im Eurosystem hervor.
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Überschussreserven und Überschussliquidität
Einlagen von Kreditinstituten bei der Zentralbank werden als Reserven bezeichnet. Reserven können u. a. zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs, Bereitstellung von Banknoten und zur Erfüllung der Mindestreserve genutzt werden.
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Deutsche Wirtschaft trotz bestehender Belastungen wohl leicht gewachsen
22.04.2026 EN
Trotz fortbestehender Belastungsfaktoren und zusätzlichem Gegenwind durch den Krieg im Nahen Osten dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026 saisonbereinigt leicht zugelegt haben
, heißt es im Bundesbank-Monatsbericht. Gleichwohl leide die Industrie unter strukturellen Wachstumshemmnissen, die die Wettbewerbsposition schwächen. Außerdem hätten die im März deutlich gestiegenen Kraftstoffpreise die Kaufkraft der Haushalte stark belastet. Die Fachleute rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer deutlich erhöhten Inflationsrate. -
Geopolitische Spannungen und deutsche Auslandsforderungen: Wie sich Investitionen neu ausrichten
20.04.2026 EN
Die internationale Wirtschaft steht unter Druck: Pandemie, Krieg in der Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten haben die geopolitischen Spannungen verschärft. Deutschland, als große offene Volkswirtschaft mit einem Brutto-Auslandsvermögen von über 14 Billionen Euro, ist davon besonders betroffen. Im aktuellen Monatsbericht analysieren unsere Fachleute Veränderungen der deutschen Auslandsforderungen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage.
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Bonitätsanalyse in der Hauptverwaltung in Baden-Württemberg
Interessierten Unternehmen bietet die Bundesbank auch unabhängig von der refinanzierungsbezogenen Bonitätsprüfung eine detaillierte Bilanzanalyse an.
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„Wir müssen keinen bestimmten Erwartungen nachkommen“ Interview mit Econostream
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Herausforderungen für eine Zentralbank in unruhigen Zeiten Rede beim Wirtschaftsempfang der Gemeinde Ganderkesee
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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2026 schwunglos
26.03.2026 EN
Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal 2026 nach dem deutlichen Anstieg im Vorquartal saisonbereinigt lediglich stagnieren, heißt es im Monatsbericht. Eine schwache Wettbewerbsposition der Industrie und weiterhin niedrige Kapazitätsauslastung dämpfen die Entwicklung. Die staatlichen Impulse brauchen noch Zeit, bis sie die Produktion deutlich anheben. Zusätzliche Belastungen ergeben sich aus dem Nahost-Konflikt, insbesondere über steigende Energiepreise. Dadurch dürfte die Inflationsrate in den kommenden Monaten deutlich anziehen.