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Statistik der finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/ Verbriefungszweckgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2022
361 KB, PDF
Im ersten Quartal 2022 verringerte sich der Bestand an von finanziellen Mantelkapitalgesellschaften/Verbriefungszweckgesellschaften (FMKGs) im Euroraum begebenen Schuldverschreibungen auf 1 703 Mrd € nach 1 710 Mrd € im Vorquartal.
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2022
325 KB, PDF
Im vierten Quartal 2021 belief sich der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) begebenen Anteilen auf 16 258 Mrd € und war damit um 691 Mrd € höher als im dritten Quartal 2021.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2022
184 KB, PDF
Die Leistungsbilanz des Eurogebiets wies im März 2022 ein Defizit von 2 Mrd € auf, nachdem im Vormonat ein Überschuss in Höhe von 16 Mrd € verzeichnet worden war (siehe Abbildung 1 und Tabelle 1). Dahinter verbargen sich Defizite beim Sekundäreinkommen (12 Mrd €) und im Warenhandel (4 Mrd €). Diese wurden durch Überschüsse bei den Dienstleistungen (14 Mrd €) und beim Primäreinkommen (1 Mrd €) teilweise kompensiert.
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Hoher Nettoabsatz am deutschen Rentenmarkt im März 2022
Das Brutto-Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt lag im März 2022 mit 162,5 Mrd € deutlich über dem Niveau des Vormonats (127,6 Mrd €). Nach Abzug der Tilgungen und bei Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten wurden im Ergebnis heimische Rentenwerte für 37,1 Mrd € begeben.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im März 2022
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im März 2022 einen Überschuss von 18,8 Mrd €. Das Ergebnis lag um 2,3 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: März 2022
413 KB, PDF
Der Absatz von Schuldverschreibungen durch Ansässige im Euro-Währungsgebiet betrug im März 2022 insgesamt 862,1 Mrd €. Bei Tilgungen in Höhe von 724,1 Mrd € ergab sich ein Nettoabsatz im Umfang von 138,0 Mrd €.
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Direktinvestitionsbestände zum Jahresende 2020
Der Bestand deutscher Direktinvestitionen im Ausland ist 2020 um 10 Milliarden Euro auf 1.376 Milliarden Euro gesunken. Grund für den Rückgang seien vor allem negative Wechselkurseffekte, die zu einer niedrigeren Bewertung der Bestände führten, heißt es in einer Pressenotiz der Bundesbank dazu. Im gleichen Zeitraum sei der Bestand ausländischer Direktinvestitionen in Deutschland um 39 Milliarden Euro auf 845 Milliarden Euro gestiegen.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: März 2022
1 MB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen erhöhte sich aufgrund des Zinseffekts um 7 Basispunkte auf 1,49 %, während der entsprechende Indikator für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte um 9 Basispunkte auf 1,47 % anstieg – auch hier war der Zinseffekt maßgeblich.