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Gewinn- und Verlustrechnung der Banken (GuV)

Gewinn- und Verlustrechnung der Banken (GuV)

Die Statistik der Gewinn- und Verlustrechnungen der Banken bereitet im jährlichen Turnus Datenmaterial zu den Aufwendungen und Erträgen von MFIs auf. Dazu werden die mit dem Jahresabschluss ermittelten Gewinn- und Verlustrechnungen ausgewertet, welche die Banken gemäß § 26 KWG der Bundesbank einzureichen haben. Da sich die Jahresabschlüsse jeweils auf das Gesamtinstitut (jedoch nicht auf den Konzern) beziehen, sind die Aufwendungen und Erträge der Auslandsfilialen miterfasst. Die Forschungsdaten reichen bis 1999 zurück.

Die GuV beinhaltet neben Aufwendungen und Erträgen die Ermittlung des Bilanzgewinns/Bilanzverlusts, deren wichtigsten Komponenten sowie Verhältniszahlen wie die Eigenkapitalrentabilität. Die veröffentlichten Werte für das bilanzielle Eigenkapital, die Bilanzsumme und sonstige Bestandsgrößen werden nicht den Jahresabschlüssen entnommen, sondern als jahresdurchschnittliche Werte auf der Grundlage der Gesamtinstitutsmeldungen zur monatlichen Bilanzstatistik berechnet. Institute in Liquidation und Niederlassungen ausländischer Banken werden nicht erfasst.

Vorläufige Daten sind nach der Veröffentlichung der zusammengefassten Zahlen im Monatsbericht der Bundesbank in der Regel im September verfügbar.

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