Außergewöhnliche Goldmünzen aus Japan

Begleittext zur Wechselausstellung "Das besondere Objekt" im Geldmuseum - Der hier abgebildete Obankin wurde im Oktober des 10. Jahres der Kyoho-Ära (1725) in einer Stückzahl von nur 8515 Exemplaren unter Shogun Tokugawa Yoshimune (1716-1745) in der Münzstätte Edo (Tokyo) geprägt. Der Name setzt sich zusammen aus Oban, was "große Platte" bedeutet und der angehängten Silbe –kin, dem japanischen Wort für "Gold".