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Monatsbericht: Inflationsrate dürfte vorerst weiter zunehmen

25.10.2021

Die Inflationsrate hierzulande lag im September bei 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und die Bundesbank geht von vorerst weiter steigenden Preisen aus. „Insgesamt dürfte die Teuerungsrate noch weiter zunehmen, bevor sie im kommenden Jahr allmählich zurückgeht“, schreiben die Fachleute der Bundesbank nun im aktuellen Monatsbericht. Dahinter stünden unter anderem statistische Sondereffekte.

Monatsbericht: Inflationsrate dürfte vorerst weiter zunehmen
Tanken an der Tankstelle
Deutsche Banken verschärfen Kreditrichtlinien leicht

26.10.2021

Die deutschen Banken haben im dritten Quartal 2021 ihre Vergaberichtlinien für Unternehmens- und Wohnungsbaukredite geringfügig verschärft. Währenddessen wurden die Richtlinien für Konsumenten- und sonstige Kredite marginal gelockert. Das ist das Ergebnis einer vierteljährlichen Befragung deutscher Institute zum Kreditgeschäft. Der Umfrage zufolge stieg die Kreditnachfrage in allen erfragten Kreditsegmenten, blieb aber bei Unternehmenskrediten sowie Konsumenten- und sonstigen Krediten deutlich hinter den Erwartungen der Banken aus dem Vorquartal zurück.

Oktober-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Skyline von Frankfurt am Main mit Altstadt
Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt Amt nieder

20.10.2021

Bundesbankpräsident Jens Weidmann legt sein Amt zum Jahresende aus persönlichen Gründen nieder. „Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen – für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich", erklärte Weidmann. Seinen Kolleginnen und Kollegen im EZB-Rat unter der Führung von Christine Lagarde gebühre Dank für die offene und konstruktive Atmosphäre in den zuweilen schwierigen Diskussionen der vergangenen Jahre, so Weidmann. 

Statement von Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann
Jens Weidmann
Geldpolitik beeinflusst Kurse von Bitcoin nur wenig

07.10.2021

Die Geldpolitik des Eurosystems hat nur einen relativ geringen Einfluss auf die Kurse von Bitcoin und anderer Krypto-Token. Zu diesem Ergebnis kommen Fachleute der Bundesbank im Monatsbericht September. „Geldpolitische Impulse erklären nur einen kleinen Teil der volatilen Kursentwicklung“, schreiben sie. Die hohen Wachstumsraten der Krypto-Token seien vordergründig auf andere Faktoren zurückzuführen.

Geldpolitik beeinflusst Kurse von Bitcoin nur wenig
Abstrakte AI 3d Illustration
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