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Bundesbankstellungnahme für Rentenkommission: Altersgrenzen wichtiger Ansatzpunkt für Reformen

„Das gesetzliche Rentenalter könnte nach 2031 an die Lebenserwartung gekoppelt werden“, schlagen die Fachleute der Bundesbank vor. Aber auch andere Altersgrenzen der Rentenversicherung seien wichtig, um die Erwerbstätigkeit zu erhöhen und die Renten- und Staatsfinanzen zu entlasten. Weitere Reformoptionen erläutert die Bundesbank in einer Stellungnahme, die sie auf Anfrage der Alterssicherungskommission erstellt hat.

Bundesbankstellungnahme für Rentenkommission: Altersgrenzen wichtiger Ansatzpunkt für Reformen
Älteres Paar ruht sich auf einer Parkbank aus ©Andrey Bandurenko / Adobe Stock
Bundesbank-Zentrale zieht an neuen Standort

11.03.2026

Der Vorstand der Bundesbank hat eine Grundsatzentscheidung über den künftigen Standort der Notenbank getroffen: Die Bundesbank plant eine Immobilie in Frankfurt zu kaufen, die als Sitz der Zentrale dienen soll. Vorausgegangen ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die die Bundesbank mit externer Unterstützung durchgeführt hat. 

Bundesbank-Zentrale zieht an neuen Standort
Pressekonferenz zur Standortfrage ©Andreas Reeg
Geschäftsbericht 2025: Jahresfehlbetrag mehr als halbiert – Bilanz ist solide

05.03.2026

Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Vizepräsidentin Sabine Mauderer haben heute bei einer Pressekonferenz den Geschäftsbericht 2025 der Bundesbank vorgestellt. Der Jahresfehlbetrag hat sich 2025 wie erwartet weiter verringert. Angesichts einer deutlichen Verbesserung der Ertragslage weist die Bundesbank einen Jahresfehlbetrag von 8,6 Milliarden Euro aus, erläuterte Nagel.

Geschäftsbericht 2025: Jahresfehlbetrag mehr als halbiert – Bilanz ist solide
Pressekonferenz zur Vorstellung des Geschäftsberichts 2026 ©Tim Wegner
„Toxische Mischung“

01.03.2026

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht Vorstandsmitglied Michael Theurer über aktuelle Herausforderungen für die Finanzstabilität, geopolitische Unsicherheiten, Stablecoins, den digitalen Euro und die Notwendigkeit, Europas wirtschaftliche Souveränität zu stärken.

„Toxische Mischung“
Michael Theurer ©Alexandra Lechner