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EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht über weniger bedeutende Institute
111 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine neue Sammlung aggregierter Statistiken zu weniger bedeutenden Instituten (less significant institutions – LSIs) veröffentlicht. Die LSI-Statistiken ergänzen die vorhandenen Statistiken der Bankenaufsicht über bedeutende Institute (significant institutions – SIs), die seit 2016 von der EZB herausgegeben werden. Sie
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Monatsbericht: Wie der Klimawandel die Bankenaufsicht herausfordert
25.04.2023 EN
Der Klimawandel und die Umstellung auf eine klimaneutrale Wirtschaft stellen auch Banken vor große Herausforderungen. Auf der einen Seite können extreme Wetterereignisse die Kreditsicherheiten von Banken direkt beeinträchtigen, wenn etwa Immobilien zerstört werden. Auf der anderen Seite wirkt die Umstellung der Wirtschaft indirekt auf die Banken, wenn sich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen grundlegend und manchmal unvorhersehbar verändern. Um die entstehenden Risiken zu messen und zu steuern, müssen Banken neue Methoden entwickeln. Welche Fortschritte die Banken hier machen, wird die Aufsicht in den nächsten Jahren genau beobachten.
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EZB-Bericht zeigt: Banken müssen angesichts des Inkrafttretens neuer EU-Regeln Offenlegung von Klimarisiken weiter verbessern
136 KB, PDF
Die meisten Banken haben ihre Offenlegung von Klima- und Umweltrisiken ausgeweitet, doch die Qualität der Informationen ist nach wie vor unzureichend. Die EZB erwartet von den Banken, dass sie weiterhin Mängel beheben, und gibt Beispiele für bewährte Verfahren.
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28. Bank der Zukunft - Kapitalanlage der Zukunft, International Bankers Forum Podiumsdiskussion mit Dr. Fritzi Köhler-Geib, Titel: „Geopolitik und Auswirkungen auf den Kapitalmarkt“
Kontakt: International Bankers Forum, Marc Renell,
Tel.: +49 69 79 534 82101, E-Mail: center@ibf-ev.org -
EZB und SRB begrüßen die Gesetzesvorschläge der Europäischen Kommission zur Reform des Rahmens für das Krisenmanagement im Bankensektor und die Einlagensicherung
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Vorgeschlagene Gesetzesänderungen gelten als wichtiger und pragmatischer Schritt nach vorne. EZB und SRB wollen technischen Input zu den Vorschlägen liefern, damit ein einheitlicher und praxistauglicher Rahmen entsteht.
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EZB begrüßt Empfehlungen von Expertengruppe zur europäischen Bankenaufsicht
136 KB, PDF
Die Expertengruppe kommt zum Ergebnis, dass die aufsichtlichen Praktiken inzwischen hinreichend ausgereift sind, sodass Verfahrensabläufe vereinfacht werden können, und empfiehlt eine Verbesserung der risikobasierten Priorisierung.
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Der Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht stellt sich zukunftsgerichtet neu auf
03.04.2023 EN
Der Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht hat sich mit Wirkung zum 3. April 2023 organisatorisch neu aufgestellt.
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EZB schließt Prüfung der Aktivaqualität von Crelan, Citadele banka, Goldman Sachs und Morgan Stanley ab
119 KB, PDF
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute die Ergebnisse ihrer Prüfung der Aktivaqualität (Asset Quality Review – AQR) von Crelan, Citadele banka, Goldman Sachs Bank Europe und Morgan Stanley Europe Holding veröffentlicht. Die vier Banken wurden als bedeutend eingestuft und unterliegen somit nun der direkten Aufsicht der EZB. Für alle Banken, die neu unter die direkte Aufsicht der EZB fallen, wird standardmäßig eine AQR durchgeführt.
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Erklärung von EZB-Bankenaufsicht, SRB und EBA zur Bekanntgabe der schweizerischen Behörden vom 19. März 2023
117 KB, PDF
Die EZB-Bankenaufsicht, der Einheitliche Abwicklungsausschuss (SRB) und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) begrüßen die umfassenden Maßnahmen, die am gestrigen Tag von den schweizerischen Behörden ergriffen wurden, um die Finanzstabilität zu gewährleisten.
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Geldpolitische Maßnahmen prägen Bilanz der Bundesbank Pressekonferenz zur Vorstellung des Geschäftsberichts 2024 der Deutschen Bundesbank
25.02.2025 EN
Die geldpolitischen Maßnahmen der vergangenen Jahre haben im Geschäftsjahr 2024 wie schon im Vorjahr den Jahresabschluss der Bundesbank geprägt. Für das Berichtsjahr weist die Bundesbank einen Bilanzverlust von 19,2 Milliarden Euro aus, wie Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Vizepräsidentin Sabine Mauderer in der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresabschlusses erläuterten.
Die Bundesbank hat eine solide Bilanz
, bekräftigte Nagel. Die Bewertungsreserven seien um ein Vielfaches höher als der aktuelle und die zu erwartenden Bilanzverluste.