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Perspektiven für die Umsetzung der Geldpolitik Rede beim Bankenabend 2018 der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg
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Finger weg von Bitcoin! Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Aus der Sicht von Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele sind Bitcoins für Anleger riskant und hochspekulativ.
"Auch ein Totalverlust ist möglich"
, schreibt Thiele in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und weist auch auf den hohen Energieverbrauch hin: Nach Schätzungen der Bundesbank verbraucht die Abwicklung einer Bitcoin-Transaktion 460.000-mal so viel Strom wie eine Überweisung. -
Auswirkungen virtueller Währungen auf die Finanzmärkte Rede bei Union Investment
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Zukunft des Euro-Clearing unter dem Vorzeichen des Brexit Gastbeitrag von Carl-Ludwig Thiele und Dr. Oliver Hutengs in der "Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen"
Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union verändert die Sach- und Risikolage mit Blick auf das Euro-Clearing grundlegend. In einem Gastbeitrag beleuchten Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele und Oliver Hutengs, Experte für Finanzmarktinfrastrukturen, die geplanten regulatorischen Änderungen bei der Überwachung von CCPs.
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Euro-Schocks besser abfedern Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat umfassende Vorschläge für eine Reform der Währungsunion vorgestellt. Dabei dürfe das Prinzip der Eigenverantwortung nicht aufgegeben werden, fordert er in einem Namensbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Statt über mehr fiskalische Risikoteilung nachzudenken, wäre es meines Erachtens sinnvoller, Aufgaben zu definieren, die gemeinsam besser bewältigt werden können als einzelstaatlich, und diese dann auch zusammen zu finanzieren", so Weidmann.
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Shared challenges, different perspectives, shared solutions? Speech at the 13th High-level Meeting for the Arab Region “Banking Standards and Regulatory and Supervisory Priorities”
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Finanzstabilitätsbericht 2017: Marktteilnehmer dürfen Risiken nicht unterschätzen
29.11.2017 EN FR
Angesichts der positiven gesamtwirtschaftlichen Aussichten sind die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems derzeit gering. Die Bundesbank warnt allerdings davor, dass Marktteilnehmer aufgrund der seit Jahren niedrigen Zinsen und der robusten konjunkturellen Lage entstehende Risiken für die Finanzstabilität unterschätzen könnten.
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Wirtschaftswachstum unterstützt Finanzstabilität, aber Märkte sind anfällig für plötzlichen Anstieg der Volatilität
73 KB, PDF
Die Indikatoren für systemischen Stress im Euro-Währungsgebiet sind gemäß dem jüngsten Finanzstabilitätsbericht (Financial Stability Review) der Europäischen Zentralbank in den vergangenen sechs Monaten niedrig geblieben. Aus dem heute veröffentlichten, halbjährlich erscheinenden Bericht geht hervor, dass bessere Wachstumsperspektiven und geringere fiskalische und außenwirtschaftliche Ungleichgewichte zu einer Verringerung der Indikatoren für systemischen Stress im Euroraum beitrugen.
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Presentation of the 2017 Financial Stability Review of the Deutsche Bundesbank Speech held by Prof Dr Claudia M. Buch
73 KB, PDF
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Finanzstabilitätsbericht 2017 der Deutschen Bundesbank
Die deutsche Wirtschaft wächst bereits das achte Jahr in Folge. Unternehmen und Haushalte können sich günstig finanzieren und die Volatilität an den Märkten ist gering. Niedrige Zinsen und die günstige konjunkturelle Lage in Deutschland bergen aber die Gefahr, dass Marktteilnehmer Risiken unterschätzen.